Trautner: „Demokratische Grundpfeiler dürfen nicht ins Wanken geraten“

Verschwörungstheorien Paroli bieten - Bayerisches Sozialministerium startet Sensibilisierungskampagne

Den Behörden in Leipzig steht eine schwere Aufgabe bevor.
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Verschwörungstheorien nehmen in Corona-Zeiten überhand. Das Bayerische Sozialministerium will mit einer Online-Plattform Präventionsprojekte bündeln und so die Bevölkerung besser gegen Falschmeldungen sensibilisieren (Symbolbild).

Region - Durch die Corona-Pandemie sind bei vielen Menschen Unsicherheiten entstanden. Extremisten aus allen Phänomenbereichen versuchen diese Ängste für ihre Ziele zu nutzen und durch die Verbreitung von Verschwörungsmythen und Falschmeldungen die Gesellschaft zu spalten. Um hier umfassend zu informieren und zu sensibilisieren, werden in den nächsten Wochen und Monaten eine Vielzahl an Initiativen und Maßnahmen von Präventionsprojekten zum Themenspektrum Verschwörungsideologien im Netz veröffentlicht. Federführend hierbei ist das Bayerische Sozialministerium.

„Die Grundpfeiler unserer demokratischen, freiheitlichen Gesellschaft dürfen nicht ins Wanken geraten. Gerade die Corona-Krise zeigt uns, dass es noch viel zu tun gibt, um Verschwörungsmythen und Falschinformationen aus unserer Gesellschaft zu bannen, die Radikalisierungen vorantreiben können. Wir müssen unsere Gesellschaft und insbesondere junge Menschen stark machen gegen Radikalisierungen in dieser unsicheren Zeit“, begründet Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner den Startschuss für die neue Aufklärungs-und Informationsplattform.

An der vom Bayerischen Sozialministerium gestarteten Aktion gegen Verschwörungsmythen beteiligen sich zahlreiche Träger von Präventionsprojekten. Die jeweiligen Ergebnisse werden im Netz unter folgender Adresse veröffentlicht : www.radikalisierungspraevention.bayern.de/AktiongegenVerschwoerungsmythen.

Kreisbote

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