Wenn die Maske zur Ohr-Deko wird

Das wird teuer: Starnberger Kellner trägt im Lokal keine Maske  

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Schütz und ist das Modeaccessoire des Jahres. Allerdings gehört es schon vor Nase und Mund und nicht ans Ohr. Ein Starnberger Kellner wollte die Maske allerdings als Gehörschutz gebrauchen. Während des Gästebetriebes. Nun wirds teuer.

Starnberg - Es ist ja nicht gerade unbekannt, dass die individuelle Sorgfaltspflicht in den letzten Wochen und Monaten rapide nachgelassen hat. Man nimmt das Virus nicht mehr so ernst. leider. Auch in der lokalen Gastronomie scheint der Schutz des Gastes mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten. So nimmt dementsprechend das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes skurrile Formen an. 

Beamte der Polizeiinspektion Starnberg mussten am vergangenen Montagabend einen Mitarbeiter eines Starnberger Lokals hinweisen, dass sich die Mund-und Nasenbedeckung nicht als Gehörschutz eignet. 

Bei einer Kontrolle, ob die Hygienevorschriften eingehalten werden, lief ihnen der 55-jährige gleich beim Betreten des Lokals gegen 23.30 Uhr über den Weg – den Mund-Nase-Schutz locker über das rechte Ohr gehängt, obwohl im Lokal noch Gästebetrieb stattfand. Auf den Mann wird nun ein Bußgeldbescheid zukommen, ebenso gegen den Betreiber des Lokals.

Von Kreisbote

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