Vesterling: „Fachkräftegewinnung muss auch in der Politik zur Chefsache werden.“ 

Wirtschaftsverband beklagt: „Der Fachkräftemangel ist mit voller Wucht zurück“

Ohne geeignete Fachkräfte hinkt die wirtschaftliche Innovationsfähigkeit, betont der Wirtschaftsverband „Die Familienunternehmer“ (Symbolbild).
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Ohne geeignete Fachkräfte hinkt die wirtschaftliche Innovationsfähigkeit, betont der Wirtschaftsverband „Die Familienunternehmer“ (Symbolbild).

Region - Vergangene Woche hat der zehnte Bayerische Familienunternehmerkongress unter dem Motto „Onboarding zur Bundestagswahl – Die Wirtschaft von morgen gestalten“ stattgefunden. Der Wirtschaftsverband „Die Familienunternehmer in München/Südbayern“ sind sich einig, dass die Fachkräftegewinnung und –sicherung die zentrale Voraussetzung dafür ist, Innovationen voranzutreiben. 

„Während der Corona-Pandemie ist der Fachkräftemangel gedanklich in den Hintergrund gerückt. Um die verschärften Herausforderungen der Digitalisierung zu stemmen, braucht es viele kluge Köpfe. Genau die fehlen jetzt umso mehr, wo die Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt. Das belegt auch die jüngste Studie des arbeitgebernahen Instituts für Wirtschaft (IW): Der Fachkräftemangel bei Hochqualifizierten ist über das Niveau vor der Pandemie gestiegen. Zu Beginn der Pandemie ist die Nachfrage nach Fachkräften zwar zurückgegangen. Seit Juni 2020 steigt die Fachkräftelücke trotz weiterer Lockdowns und Schließungen wieder“, betont München/Südbayer-Regionalvorsitzende Dr. Eva Vesterling in einer Pressemitteilung.

„Der Fachkräftemangel ist in München und Südbayern größer denn je – gerade im Hochtechnologiebereich wird händeringend gesucht. Der Wettbewerb um die besten Talente ist in vollem Gange: Experten im Technologie-Bereich können immer höhere Gehälter und immer mehr Benefits einfordern. Das erhöht den Druck auf die Unternehmen in puncto Kosten. Gleichzeitig bereiten SPD, Grüne und Linke mit ihren Steuererhöhungsplänen und Vermögensteuer-Fantasien den Betrieben Sorge. Um unsere Region als attraktiven Wirtschafts- und Arbeitsstandort zu stärken, braucht es seitens der Politik mehr Bemühungen bei der Gewinnung von Fachkräften und echte Entlastungen für die Unternehmen, so Dr. Vesterling ergänzend.

Kreisbote

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