Siegen nicht verlernt

WWK Volleys Herrsching beenden Durststrecke - Wichtiger 3:0 Heimerfolg gegen Verfolger Königs Wusterhausen

Volleyball Herrsching
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Die guten Zuspiele von Johannes Tille waren für die WWK Volleys ein Schlüssel zum Erfolg gegen Königs Wusterhausen.

Herrsching - Nach vier Niederlagen in Folge sind die WWK Volleys Herrsching wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Die Mannschaft von Trainer Max Hauser ließ im Heimspiel den direkten Verfolgen, die Netzhoppers Königs Wusterhausen mit einem 3:0 (25:23, 25:19, 25:18)-Erfolg keine Chance. 

„Es war vielleicht nicht unser bestes Spiel, aber das wichtigste“, zeigte sich Hauser danach erleichtert. „Wir haben noch Potenzial“, gab er seiner Truppe eine 3+ für den Auftritt, der nach 77 Minuten beendet war. Zunächst erwischten die Gäste den besseren Start. Die nervösen WWK Volleys lagen schnell ein paar Punkte zurück. Im Laufe des ersten Durchgangs wurden die Hausherren aber sicherer und stabiler. Letztlich schafften sie es auch den Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden, was zusätzlich Selbstvertrauen gab. Im zweiten Umlauf zeigte die Formkurve weiter nach oben. Vor allem die Annahme klappte hervorragend. Libero Ferdinand Tille und seine beiden Nebenleute Jori Mantha und Tim Peter brachte die Netzhoppers zur Verzweiflung. Auch die Bälle von Zuspieler Johannes Tille, die Hauser zuletzt nicht wirklich glücklich machen, fanden zuverlässig ihre Abnehmer. Allen voran Jalen Penrose donnerte die Vorlagen immer wieder erfolgreich ins Gästefeld.

Mit insgesamt 17 Punkten war der US-Amerikaner am Ende erfolgreichste Spieler des Abends. Er hatte auch großen Anteil am 25:19 Erfolg der WWK Volleys im zweiten Durchgang. Diese 2:0 Führung gaben die Herrschinger, im Gegensatz zur Pokalniederlage gegen Königs Wusterhausen Mitte Dezember nicht mehr aus der Hand. Die Gäste ergaben sich mehr oder weniger ihrem Schicksal, so dass die Hauser-Truppe keine Mühe hatte, mit 25:18 alles klar zu machen.

Am kommenden Samstag (20 Uhr) steht für die WWK Volleys das nächste direkte Duell gegen einem Playoff-Kontrahenten auf dem Programm, wenn die Mannschaft vom Ammersee zu den punkgleichen Bisons nach Bühl reist. „Auf die Tabelle schaue ich gar nicht“, meinte Hauser zu der erneut wichtigen Partie.

Roland Halmel

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