Keine Punkte am Bodensee 

WWK Volleys kehren mit 1:3 Niederlage in Friedrichshafen aus der Weihnachtspause zurück

Jori Mantha WWK Volley
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Jori Mantha und die Herrschinger Volleyballer mussten sich in Friedrichshafen mit 1:3 beugen.

Herrsching - Der VfB Friedrichshafen ist weiterhin kein Lieblingsgegner der WWK Volleys Herrsching. Im ersten Spiel nach der Weihnachtspause unterlag die Truppe von Trainer Max Hauser dem Team vom Bodensee mit 1:3 (19:25, 25:22, 18:25, 22:25). 

„Das Ergebnis ist unterm Strich verdient, aber der Tiebreak wäre auch drin gewesen“, urteilte Hauser nachdem seine Mannschaft einmal mehr ohne Punkte die Heimreise aus Friedrichshafen antreten musste. „Der VfB spielte gut, blockte gut und verfügte über einen sehr guten Diagonalspieler“, erklärte Hauser. „Wir hatten in der Mitte etwas Probleme, die Angriffsquote dort war unterdurchschnittlich“, erkannte er die Schwachstelle in seinem Team. Zwar kamen Dorde Ilic und Luuc van der Ent zu Beginn der Partie gut in Fahrt. Die Angriffswucht ihrer Gegenüber konnten sie über die Spielzeit hinweg aber nicht eindämmen. Den ersten Satz mussten die Gäste mit 19:25 abgeben. Im zweiten Umlauf bekamen die WWK Volleys Oberwasser. Vor allem Libero Ferdinand Tille und ein gut aufgelegter Tim Peter, der sowohl in Annahme und Angriff kaum einen Fehler produzierte, setzten die Akzente, die letztlich zu einem 25:22 führten, mit dem die Herrschinger gleich zogen. Im dritten Durchgang leisteten sich die Gäste einen Durchhänger. Peter kam nicht mehr durch. Er wurde in der Folge durch Jori Mantha ersetzt. Letztlich war der Satz beim 6:14 verloren. Nach dem 18:25 gestalteten die WWM Volleys den vierten Satz wieder ausgeglichen. Es reichte aber nicht zum erneuten Ausgleich. „Mit etwas mehr Glück, wäre dieser Satz drin gewesen“, meinte Hauser nach dem 22:25, mit dem die Matchniederlage besiegelt war. Viel Zeit über das Resultat nachzusinnen bleibt den Herrschingern nicht, denn bereits am heutigen Samstag (19 Uhr) erwarten sie die United Volleys aus Frankfurt, die als Siebter nur drei Punkte weniger auf dem Konto haben, in der Nikolaushalle.

Roland Halmel

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