Neues von der Polizei

Zahlreiche Verstöße auf dem Starnberger See

Die Starnberger Polizei hatte am vergangenen Wochenende viel zu tun (Symbolbild).
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Die Starnberger Polizei hatte am vergangenen Wochenende viel zu tun (Symbolbild).

Starnberg - Wieder einmal hatte die Wasserschutzpolizei Starnberg am Wochenende alle Hände voll zu tun. Auch hier zeigte sich wieder einmal eine Mischung aus Unwissenheit und Ignoranz.

So wurde am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr vor Seeshaupt ein 35 Jahre alter Münchener beanstandet, der an seinem Segelboot einen Elektromotor angebracht hat, für diesen aber keine Erlaubnis besitzt. Angeblich habe er von der Vorschrift nichts gewusst.

Kurz zuvor war ein 48 Jahre alter Mann, ebenfalls auch München, aufgefallen, weil er an seinem Motorboot eine Schwimminsel mit mehreren Metern Durchmesser angehängt hatte, auf der mehrere Kinder lagen. Aus Sicherheitsgründen sind aber solche nicht steuerbaren Anhängsel nicht erlaubt, selbst wenn die Mitfahrer, wie in diesem Fall, Schwimmwesten tragen.

Letztendlich gingen am Samstag noch zwei Stand-up-Paddler „ins Netz“, die meinten, durch das Laichschongebiet im Karpfenwinkel fahren zu müssen. Dass dort Bojen eventuell einen Bereich abgrenzen, den man nicht befahren darf, so weit dachten sie offensichtlich nicht.

Auf alle Kontrollierten kommt nun ein Bußgeldverfahren zu.

Kreisbote

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