"Aller guten Dinge sind drei" – Erneuter Versuch, in Weilheim zweiten Wochenmarkt zu etablieren

Beim dritten Anlauf soll es jetzt endlich klappen: Am kommenden Dienstag, 16. März, startet der erneute Versuch der Stadt Weilheim, auf dem Kirchplatz einen zweiten Wochenmarkt zu etablieren

. Als Anbieter konnten Direktvermarkter aus der Region gewonnen werden. Acht Marktbeschicker haben sich insgesamt zusammengetan, um diesen neuen Versuch zu unternehmen. Angeboten werden Eier und Geflügelwurst vom „Weilheim-Schongauer Land“-Geflügelhof Fischer in Hohenfurch, Obst und Gemüse aus Familienbetrieben in der Region, im Winter auch internationale Ware vom Obst- und Gemüsemarktstand Tibor Bantschow aus Habach, Fisch und Feinkost von Volker Reeh, Backwaren aus Vollkornmehl mit Natursauerteig von der Vollkornbäckerei Winkler, Oliven und Antipasti vom Olivenhändler Sadak, außerdem ist Johann Schleich von der Forellenzucht am Weidenbach in Weilheim mit seinem Stand vor Ort. Die Initiative dazu, wieder einen Dienstagsmarkt zu etablieren, ging diesmal von den Marktbeschickern selbst aus, Unterstützung gibt es vom Standortförderverein und dem Veranstaltungsbüro der Stadt Weilheim, das sich um die Rahmenbedingungen wie Strom, Wasser und Toilettenanlagen kümmert. „Das Problem des Dienstagsmarktes war in der Vergangenheit immer, dass er nicht in dem Maße frequentiert wurde wie der Markt am Freitag. Dadurch sind immer mehr Händler weggeblieben, da es sich für sie nicht rentiert hat“, weiß Jürgen Fischer aus Erfahrung. Damit das diesmal anders wird haben die Initiatoren versucht, ein breites Angebot an Waren abzudecken. Der Markt, der so für die Kunden eine echte Alternative zum Einkauf im Supermarkt werden soll, findet zum ersten Mal am kommenden Dienstag, 16. März, von 8.30 bis 13 Uhr statt und dann wöchentlich zu dieser Zeit statt. Hans Stibich, Leiter des Veranstaltungsbüros und zuständig für die Wochenmärkte, und Standortförderer Stefan Frenzl sind zuversichtlich: „Vielleicht geht der Wunsch, einen zweiten Wochenmarkt in Weilheim dauerhaft zu etablieren diesmal in Erfüllung. Aller guten Dinge sind schließlich drei.“

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