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Sieger des Architektenwettbewerbs zum Neubau Kinderhaus "Sonnenäcker" steht fest – Ausstellung in Hochlandhalle

Keine leichte Entscheidung

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Bei der Ausstellungseröffnung v. li.: Florian Kaiser und Guobin Shen vom Atelier Kaiser Shen Architekten (zweiter Platz); Dritte Bürgermeisterin und Referentin für Kindertagesstätten Angelika Flock, Zweiter Bürgermeister Horst Martin, Juryvorsitzender Professor Thomas Hammer, Stadtbaumeisterin Andrea Roppelt, Stefanie Fuchs, Andreas Rockinger und Arnd Rudolph von der ARGE Fuchs Rudolph Rockinger (erster Preis).

Weilheim – Die Jury hätte sich bei der Entscheidung wirklich nicht leicht getan, sagte Angelika Flock, Dritte Bürgermeisterin und Referentin für Kindertagesstätten.

Nun ist sie gefallen. Den ersten Platz bei dem Architektenwettbewerb zum Kinderhaus „Sonnenäcker“, dotiert mit 7 400 Euro, belegte die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Fuchs Rudolph Rockinger, München. Der zweite Platz mit 5 800 Euro ging an das Atelier Kaiser Shen Architekten und Marquard Architekten BDA landeten auf dem dritten Platz (3 600 Euro), beide Stuttgart. Des Weiteren wurden zwei Anerkennungen mit jeweils 1 600 Euro an die ARGE Baur & Latsch Architekten/Büro ADA sowie an Löhle Neubauer Architekten vergeben. Zu diesem Ergebnis kam die Jury, welche aus sechs Architekten und Landschaftsarchitekten sowie fünf Vertretern der Stadtratsfraktionen besteht. Den Vorsitz übernahm Professor Thomas Hammer.

Mit den drei Erstplatzierten wird nun in das Verhandlungsverfahren gestartet. Dabei müssen die Teilnehmer unter anderem ihr Team vorstellen und sich zu den Kosten und dem Zeitplan äußern. Je nach Platzierung im Wettbewerb erhalten sie Bonuspunkte. Dieses Verfahren soll in den nächsten zwei Monaten stattfinden, erklärte Stadtbaumeisterin Andrea Roppelt. Danach soll so schnell wie möglich weitergemacht werden.

Zunächst wird der erste Bauabschnitt realisiert, der zwei Kindergarten- und zwei Kinderkrippengruppen umfassen soll. Er könnte außerdem als Ausweichquartier für das städtische Kinderhaus „Pfiffikus“ während dessen Sanierung dienen. Wenn der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen danach noch nicht gedeckt ist, soll der zweite Bauabschnitt angegangen werden. Dieser dient dann als Ersatz für die Container des Kinderhauses „Am Sonnenfeld“. Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden 15 Planungsbüros aus 100 Bewerbern ausgelost. Die Arbeit der Teilnehmer lobte mitunter Hammer: „Das Niveau war an sich sehr hoch.“ Nach zwölfstündiger Prüfung und Wertung vergab das Preisgericht unter 14 eingereichten Arbeiten drei Preise und zwei Anerkennungen. Wer sich selbst ein Bild davon verschaffen möchte, kann die Wettbewerbsarbeiten bis Freitag, 15. Februar, in der Hochlandhalle besichtigen. Die Ausstellung ist täglich von 13 bis 16 Uhr geöffnet.

Von Sofia Wiethaler

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