Gruppierung Tradition und Fortschritt präsentiert Liste für Gemeinderatswahl in Oberhausen

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Die Kandidaten von „Tradition und Fortschritt“. Anneliese Reichert (sitzend, 3. v. li.) kandidiert für das Bürgermeisteramt.

Oberhausen – Nun gab auch die Gruppierung „Tradition und Fortschritt“, die sich vor sechs Jahren zum ersten Mal für den Oberhauser Gemeinderat aufstellen ließ und aus dem Stand zur zweitstärksten Gruppierung gewählt wurde, ihre Liste bekannt.

Für „Tradition und Fortschritt“ gelten weiterhin folgende Schwerpunkte: Ökologische gemeinwohlorientierte und soziale Politik im Hinblick auf Bauland für Gewerbe und Wohnen, Mehrgenerationenhaus, Oberhauser Tagespflegedienst, Mobilität, Verkehrsberuhigung, Rad- und Gehwege, bessere ÖPNV-Anbindung, das Ortsbild erhalten und gestalten – und dies immer in Vereinbarung mit den Finanzen der Gemeinde.

Unter dem Slogan „Älter werden und Jung sein in Oberhausen“ stellt sich die Liste „Tradition und Fortschritt“ die Frage: „Wo sehen wir unser Oberhausen im Jahr 2050?“ Die KandidatInnen waren sich darin einig, dass es das Wichtigste sei, für Oberhausen das Beste zu erreichen: „Wir hoffen auf einen unkomplizierten, ruhigen und fairen Wahlkampf.“

Damit die BürgerInnen sich selbst eine Meinung über die Kandidaten und die Ziele von „Tradition und Fortschritt“ bilden können, wird am Dienstag, 11. Februar, um 20 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung beim Stroblwirt eingeladen.

Bei der Aufstellungsversammlung wurde zudem Anneliese Reichert einstimmig zur Kandidatin für das Bürgermeisteramt gewählt. „Die vielen Gespräche in den letzten Monaten mit meiner Familie und Freunden, vor allem aber mit der Oberhauser Bevölkerung, haben mich in meinem Entschluss für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren bestärkt. Das ist für mich auch eine große Anerkennung für meine Arbeit als Gemeinderätin in den letzten sechs Jahren. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht und jetzt kann ich sagen: ‚Ich will für Oberhausen da sein!‘ Mit meinem starken Team werde ich eine Bürgermeisterin für alle Oberhauserinnen und Oberhauser sein“, sagte Reichert.

Von Kreisbote

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