Ausgeglichen

Gegen Bobingen zeigten die Penzinger, hier von links Franziska Helmer Caroline Fischer und Michaela Matus, ihr Können und siegten klar mit 3:0. Foto: Reisacher

2:2-Ausbeute für die Bezirksliga-Volleyballerinnen des FC Penzing am Ende des Spieltages in Gersthofen. So mussten sich die Penzinger zwar zunächst Gastgeber Gersthofen im Tie-Break geschlagen geben, setzten sich dann aber mit einem klaren 3:0 gegen die Mannschaft aus Bobingen durch.

Zum Auftakt des Spieltages trafen die Spielerinnen des FC Penzing auf Gastgeber TSV Gersthofen, gegen den das Team im Hinspiel eine deutliche Schlappe hatte einstecken müssen. Entsprechend motiviert starteten die Penzinger Damen daher in das Rückspiel. Schnell zeigte sich, dass die Partie eng werden würde. Die Mannschaft aus Penzing hielt dem druckvollen Spiel der Gersthofener vor allem durch eine starke Annahmeleistung lange stand und konnten ihrerseits mit einem cleveren und variablen Angriffsspiel punkten. So hieß es nach langem Hin und Her 2:2 nach Sätzen – dadurch ging es in den Tie-Break. Hier musste der FCP den entscheidenden Satz jedoch knapp den Gastgebern überlassen. So hieß es am Ende 2:3 aus Penzinger Sicht. Trainer Juri Olbrich war jedoch zufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft im ersten Spiel: „Für mich zählt heute, dass meine Mannschaft nicht aufgegeben hat und auch in engen Situationen konzentriert Punkte erzielen konnte. Daher ist diese Niederlage zu verschmerzen.“ Deutlicher verlief das Spiel gegen den SSV Bobingen: Dank druckvoller Aufschläge und eines klaren Spielaufbaus setzten die Penzinger ihre Gegner unter Druck. Auch wenn der Spielstand zwischenzeitlich eng wurde, bewahrte der FCP stets einen kühlen Kopf und erzielte die entscheidenden Punkte. Somit hieß es nach einer Stunde und 18 Minuten Spieldauer 3:0 für den FC Penzing.

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