Spatenstich gefeiert

Baubeginn des Pumptracks in Peißenberg

Spatenstich Pumptrack Peißenberg
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Peißenbergs Erster Bürgermeister Frank Zellner, Franz Karlstetter (Unternehmen Schneestern) und Sonja Mayer vom Bauamt Markt Peißenberg beim Spatenstich.

Peißenberg – Feeblegrind, Bunnyhop, Ollie, Cess Slide. Während ältere Generationen vermutlich nur Bahnhof verstehen, lassen diese Begriffe bei etlichen Jüngeren die Herzen höher schlagen. Auf sogenannten Pumptracks können sich Skater & Co. voll ausleben. In Peißenberg wurde jetzt der Spatenstich für so eine Anlage gefeiert – sie soll allen Generationen Freude bereiten.

Entstehen soll der Pumptrack auf der alten Bergehalde. Im Juni dieses Jahres hat der Peißenberger Marktgemeinderat dafür bereits Grünes Licht gegeben. Jetzt folgte der Startschuss der Bauarbeiten. Beim Spatenstich waren Peißenbergs Erster Bürgermeister Frank Zellner, Bauamtsmitarbeiterin Sonja Mayer und Franz Karlstetter von der planenden und ausführenden Firma „Schneestern“ aus Durach vor Ort.

Ein Pumptrack ist eine spezielle Anlage für Fahrräder aller Art (vom normalen Straßenrad über Mountainbike bis hin zum BMX oder Dirtbike), Roller, Scooter, Longboards, Skateboards, Inlineskates und Laufräder. Das Besondere dabei: Die Strecke kann ohne Treten beziehungsweise Anschieben gemeistert werden. Stattdessen kommt die Geschwindigkeit durch Zieh- und Drückbewegungen („pumpen“) des Körpers. Die Wellen, Steilkurven und Sprünge auf der Anlage sorgen dabei für einen gewissen Nervenkitzel.

Wie Bürgermeister Zellner erklärt, soll der Pumptrack „ein Ort für Freizeit und Sport“ werden. Und zwar für jedes Alter. „Pumptrack fahren ist einfach, intuitiv und macht jeder Altersgruppe Spaß“, ist er sich sicher. Aber nicht nur generationsübergreifend, sondern auch unabhängig von Können und Fahrstil, ist die Anlage für Jedermann geeignet. „Der Pumptrack ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der Peißenberger Ortsmitte für Sport und Freizeit. Und es freut mich sehr, dass die Bauarbeiten jetzt beginnen“, freut sich Zellner anlässlich des Spatenstichs.

Das Bauprojekt wird von der Städtebauförderung des Freistaates Bayern mit 80 Prozent der förderfähigen Kosten finanziell unterstützt.

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Von Kreisbote

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