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Neu aufgelegt: "Bernrieder Bilderbogen" mit 160 Fotos zu 21 Themen

Chronik in Bildern

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Postvilla als Lazarett im Ersten Weltkrieg.

Bernried – Der „Bernrieder Bilderbogen“ bietet einen ganz besonderen Streifzug durch die facettenreiche Historie des Klosterdorfs: Wie der Name schon sagt, sind es nicht etwa überbordende und langatmige Texte, die die geschichtlichen Abläufe nachskizzieren, sondern die bildliche Darstellungen mit rund 160 Fotos und Zeichnungen.

Der „Bernrieder Bilderbogen“ mit dem Untertitel „Bilder erzählen Geschichte“ wurde zuletzt 1997 mit 1000 Exemplaren aufgelegt. Das Werk war schnell vergriffen. Gemeindearchivarin Dr. Walburga Scherbaum hat deshalb zusammen mit Helmut Hubl und Inge Beger in aufwendiger Kleinarbeit eine aktualisierte Neuausgabe gestaltet. Drei Jahre lang hat es gedauert, bis die Fotorecherchen abgeschlossen, die Bildauswahl getroffen und die kurzen Erklärungstexte geschrieben waren. Schlussendlich gingen 96 Seiten in Druck. Gegliedert ist der Bilderbogen in 21 Themenbereiche (Rathaus, Sommerkeller, Kloster, Buchheim-Museum, Ortsteile, etc.). Unter anderem finden sich darin Bilder vom Schlossbau in Höhenried (1938), von der Postvilla als Lazarett im Ersten Weltkrieg, vom Bahnhof (1938), vom Teehaus am Seeufer und von Altbürgermeister Walter Eberl mit Kindergartenkindern (1979). Die historischen Fotos stammen überwiegend aus dem Gemeindearchiv oder aus privater Hand. Zum Teil mussten die Bildrechte erst erworben werden – was laut Bürgermeister Josef Steigenberger finanziell jedoch kein großer Aufwand war: „Wir mussten nur zusagen, dass wir die Bilder nicht kommerziell verwenden.“ Den Bilderbogen wird es deshalb nicht in einer Buchhandlung, sondern lediglich über die Gemeinde im Rathaus zu kaufen geben. Der Preis wird vermutlich um die 15 Euro liegen. Insgesamt lässt sich die Gemeinde das Projekt „Bilderbogen“ rund 18 000 Euro kosten. Druck und Layout für die Neuauflage (1500 Stück) wurden an den Geigerverlag in Horb am Neckar vergeben.

Von Bernhard Jepsen

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