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Am Gögerl: Bürgerinitiativen laden zur Begehung am 8. April

Mögliche Trasse markiert

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Mit Flatterband und Plakaten wollen die zwei Bürgerinitiativen auf die Auswirkungen einer Ostumfahrung für Mensch und Natur aufmerksam machen.

Weilheim – 40 Aktive der „Bürgerinitiativen „Heimat 2030“ und „Marnbach-Deutenhausen“ markierten im Gelände am Gögerl eine mögliche Trasse der geplanten Weilheimer Entlastungsstraße.

„Auf etwa einem Kilometer Länge wurde der Verlauf durch Pfosten und Flatterband gekennzeichnet. Informationstafeln weisen auf mögliche Geländeeinschnitte und einen Tunnel hin, der in diesem Korridor denkbar wäre“, berichtet Karin Knöthig. Die Markierung kann bis zum Ende der Osterferien besichtigt werden. Die markierte Trasse entspricht etwa dem „fernen Ostkorridor“ (siehe Planskizze oben). Der „nahe Ostkorridor“ würde nicht nur am Narbonner Ring, sondern auch am Gögerl in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung verlaufen, kritisieren die Vertreter der BI.

Sie möchten mit dieser Aktion „die fatalen Auswirkungen deutlich machen, welche der Bau einer Umfahrung auf Naherholungsgebiete, Natur- und Ackerflächen hätte“. Dem gegenüber steht nach Meinung der BI ein relativ geringer Nutzen, da der meiste Verkehr in Weilheim kein Durchgangsverkehr sei. Diese Aussage findet sich auch in den Texten der neuen Plakatkampagne der BI „Heimat 2030“, die unter www.weilnein.de vorgestellt wird und als PDF heruntergeladen werden kann.

Abschluss der Korridormarkierung und Auftakt der Plakataktion ist eine öffentliche Trassenbegehung am Sonntag, 8. April. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Hechenbergkreuz. Von dort aus wird der Korridor bis zum südlichen Kreisel abgeschritten und von verschiedenen Referenten erläutert. Anschließend wird noch im „Gmünder Hof“ eingekehrt, dort gibt es Kaffee, Kuchen, Weißwürste und einen Infostand.

Von Kreisbote

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