Deutsch-französisches Sommermärchen

Als „Weilheimer Sommermärchen“ hatte Hans-Georg Geist die 23. Französische Woche angekündigt. Und der Vorsitzende des Gewerbeverbandes sollte Recht behalten. Der Sommer war kraftvoll zurückgekehrt. Fröhlich genossen die Besucher vier Tage und laue Abende lang das mediterrane Flair auf dem Marienplatz. Der grandiose Sieg der deutschen Fußballmannschaft in Kapstadt über Argentinien am Samstag heizte die Stimmung weiter an.

Für den ausrichtenden Gewerbeverband gab es mehrfach Grund zum Feiern, jährt sich doch heuer zum 50. Mal dessen Eintritt in den Bund der Selbständigen. „Weilheims schöne Partnerstadt am Mittelmeer“ und das „gute Meistern der Wirtschaftskrise“ führte Geist als weitere Aspekte für die Feierlaune an. Lob – auch von Bürgermeister Markus Loth – wurde Arthur Wilm, „dem Kopf, Herz und Organisator des Festes“ (Geist), Hans Stibich vom städtischen Veranstaltungsbüro sowie allen Helfern ausgesprochen. Erstmals war der Veranstalter heuer an die angrenzenden Geschäfte und Lokalbetreiber herangetreten, um sie in die Risiken des Festes mit einzubeziehen und war dabei zunächst nicht überall auf offene Ohren gestoßen. Wilm dankte den Anrainern für deren Verständnis und die Bereitschaft, zum Gelingen der Französischen Woche beizutragen. Für einen intensiven Austausch mit der Jugend warb als Narbonner Repräsentant Stadtrat Jean-Yves Glémée. Bürgermeister Loth hob hervor, dass diesmal viele Narbonner Händler und Wirte Spezialitäten aus ihrer Heimat anboten. Einen ausführlichen Bericht und weitere Bilder finden Sie in der KREISBOTEN-Ausgabe Weilheim-Schongau vom 7. Juli.

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