Für drei Wochen auf nach Amerika - Peißenberger Realschüler erkunden die Gegend um Nashville

Während ihre daheimgebliebenen Freunde die schulfreien Ostertage für Freizeitaktivitäten nutzen, erkunden 22 Neunt- und Zehntklässler der Realschule Peißenberg im Rahmen eines deutsch-amerikanischen Partnerschaftsprogrammes im US-Bundesstaat Tennessee Land und Leute.

In Brentwood bei Nashville ist die „Ravenwood High School“ beheimatet, in der die Gäste aus Peißenberg mindestens zehn Unterrichtstage verbringen und in einer Präsentation – natürlich auf Englisch – den amerikanischen Jugendlichen vermitteln, wie die Teenager in Deutschland leben. „Für jeden Schüler wurde ein persönlicher Stundenplan erstellt“, berichtete Elisabeth Hogger dem KREISBOTEN. Zusammen mit einem weiteren Kollegen hat die Lehrerin ihre Schützlinge in Workshops intensiv auf die Reise vorbereitet und sie auch begleitet. In Brentwood wohnen die Realschüler seit dem 3. April bei ihren Gastfamilien. „Sie sind dort ein Teil der Familie.“ Elisabeth Hogger weiß, wovon sie spricht, schließlich ist es bereits ihre dritte Reise, die sie für die Peißenberger Schule organisiert hat. Alle zwei Jahre wird gefahren. Weil sich immer mehr Schüler melden als mitgenommen werden können, wird nach deren „persönlichen Eigenschaften“ ausgewählt. Letztlich entscheidet das Los, wer mitkommen darf. Für die Reise werden zwar Zuschüsse gewährt, doch „den Löwenanteil zahlen die Eltern“, sagt Hogger. Um die Daheimgebliebenen bis zur Rückkehr am 25. April auf dem Laufenden zu halten, berichtet täglich ein/e Schüler/in auf der Website der Realschule unter www.rs-peissenberg.de über aktuelle Geschehnisse aus Brentwood. Auch Bilder von diversen Ausflügen werden eingestellt.

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