Qualität aus der Region

Orla 2019: breites Angebot für Stadt und Land

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Ob das gut geht, scheint sich Bürgermeister Markus Loth (stehend 3.v.li.) zu fragen, als Ehefrau Brigitte am Pool des Kreisjugendrings mutig ins Kajak steigt. Stadtrat Ingo Remesch erwartet sie dort schon. Mehr Fotos unter www.kreisbote.de.

Weilheim – Als Messe für den Endverbraucher und für die Familie ist die Oberland-Ausstellung (Orla) seit über 40 Jahren in Weilheim zuhause. „In der ganzen Region gibt es nichts Vergleichbares“, stellte Bürgermeister Markus Loth am Mittwoch bei der Eröffnungsfeier fest.

Rund 300 Aussteller aus Handwerk, Baugewerbe, Handel, Dienstleistung und dazu ein anspruchsvolles Rahmenprogramm: Für Loth ist die zum achten Mal von der Josef Werner Schmid GmbH aus dem schwäbischen Mörslingen organisierte Messe „eine Art Gegenpol in unserer zunehmend digitaler werdenden Zeit“. Die Orla, auf die Weilheim stolz sei, vermag es laut Loth, „die Menschen an einem Ort zusammenzubringen“ und Treffpunkt für alle Generationen zu sein.

22. Orla in Weilheim eröffnet

 © Laura Balser
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 © Josef Schmidt
 © Peitinger Trachtenjugend

Neben den Neuheiten aus dem gewerblichen Bereich gibt es auf der Orla zahlreiche Angebote und Attraktionen von ehrenamtlichen, sozialen, Hilfe anbietenden und heimatverbundenen Einrichtungen zu entdecken. Weilheims Trachtler-Nachwuchs bot bei der Eröffnungsfeier am Mittwoch zu den Klängen der Stadtkapelle eine schneidige Tanzeinlage.

Für ein qualitätsbewussteres Einkaufen warb Kreishandwerksmeister Stefan Zirngibl in seinem Grußwort, denn: „Qualität ist nachhaltig und ressourcenschonend, aber es gibt sie nicht zum Nulltarif.“ Ein Manko unserer Gesellschaft sei, „dass wir permanent gegen etwas sind“.

In Vertretung des dienstlich verhinderten Schirmherrn der 22. Orla, Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber, hielt bei der Eröffnungsfeier Maria Els, Regierungspräsidentin von Oberbayern, die Festrede. Sie appellierte wie schon ihr Vorredner an die Verbraucher, sich beim Einkauf für regional erzeugte Produkte zu entscheiden: „Was in der Region entsteht, ist es doch wert, wertgeschätzt zu werden.“ Zur Klimaschutzdiskussion bezog Els wie folgt Stellung: „Handeln statt reden, aber handeln mit Maß und Ziel. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit muss erhalten bleiben.“

Wer sich selbst überzeugen möchte, was die Region zu bieten hat, ist bis 6. Oktober auf der 22. Orla auf dem Volksfestplatz willkommen. Geöffnet ist jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Von Maria Hofstetter

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