Auswirkungen von Starkregen im Landkreis Weilheim-Schongau

Steingadener Filterexperte Seccua bietet Lösungen zum Schutz des eigenen Trinkwassers

Seccua Steingaden Familie Wasser
+
Seccua bietet seit Jahren leistungsfähige Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung im eigenen Haushalt bzw. Gebäude an.

Steingaden – Das extreme Wetter der letzten Wochen hat es den Menschen im Landkreis Weilheim-Schongau vor Augen geführt: der Klimawandel mit seinen dramatischen Folgen ist spätestens jetzt auch bei uns greifbar. Heftige Unwetter mit Starkregen haben massive Schäden und Überflutungen verursacht, Stromversorgung und Telekommunikation fielen zeitweise aus, Züge konnten nicht fahren. In der Folge kam es auch zu einer Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität durch Enterokokken in der öffentlichen Trinkwasserversorgung. Das Gesundheitsamt im Landkreis Weilheim-Schongau musste ein „Abkochgebot“ erlassen, Leitungswasser konnte nicht gefahrlos genutzt werden.

Wer sich in Zukunft vor solchen Hygienegefahren wirksam schützen will, sollte sein Trinkwasser selbst aufbereiten. Das Steingadener Unternehmen Seccua, weltweiter Technologieführer zur dezentralen Trinkwasserfiltration, bietet leistungsfähige Filteranlagen für sicheres und hygienisch sauberes Trinkwasser zu Hause. Übrigens: der Einbau wird mit bis zu 20 Prozent vom Staat gefördert und Seccua gibt bis Ende August 2021 nochmals zusätzlich 10 Prozent Rabatt.

Während in den letzten drei Jahren vor allem die Trockenheit die Trinkwasserversorgung in Deutschland belastet hat, sind es in diesem Sommer dramatische Starkregenereignisse. Mancherorts fielen in zwei Tagen mehr als 200 Liter Regen pro Quadratmeter - Mengen, die sonst binnen drei oder vier Monaten fallen. Nach Aussage des deutschen Wetterdienstes DWD wurden in zahlreichen Regionen die bisherigen Rekordwerte „weit übertroffen“. Heftige Starkregen mit laut BR „historischen Niederschlagsmengen“ um die 70 l/m² pro Stunde sind auch im Oberallgäu und im bayerischen Oberland keine Seltenheit mehr.

Solche Regenmengen werden in Zukunft kein Einzelfall bleiben. Die Klimaforschung sagt für die nahe Zukunft eine deutliche Zunahme und Intensität von Starkregenereignissen voraus.[1] Starkregen erhöht die Pegelstände von Flüssen und Seen, Oberflächengewässer werden durch Überschwemmungen verunreinigt, Kläranlagen geflutet. Gülle und anderer Tierkot gelangt in erheblichen Mengen von den aufgeweichten Feldern in Gewässer. Das kann sich in der Konsequenz auch negativ auf die Qualität des Trinkwassers auswirken, z.B. auf das Uferfiltrat einer Trinkwassergewinnung oder den eigenen Grundwasser-Brunnen.

(Keim-)Belastetes Leitungswasser

Meist sind es weit verbreitete Fäkalkeime wie Escherichia-Coli-Bakterien oder sogenannte Enterokokken, die dann im Trinkwasser nachgewiesen werden und Durchfall, Übelkeit und andere Erkrankungen auslösen können. Gesundheitlich besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder und alte oder immungeschwächte Menschen. Bei ihnen kann schon eine geringe Bakterienanzahl Erkrankungen auslösen. Auch offene Wunden können sich durch verunreinigtes Wasser gefährlich infizieren.

Durch Störung der natürlichen Filterwirkung des Bodens durch Starkregenereignisse können keimbelastete Schwemmmaterialien und Trübstoffe ins Grundwasser gelangen. Auch Eigenbrunnen-Nutzer könnten von den Verunreinigungen betroffen sein. Das sind keine Einzelfälle. Obwohl das Trinkwasser in Deutschland im Allgemeinen eine hohe Qualität hat, liest man regelmäßig von Abkochverordnungen der Gesundheitsämter wegen Bakterienbefalls.

Lösungen für gesundes Trinkwasser

Mit der Zunahme der Auswirkungen des Klimawandels erhöht sich auch die Notwendigkeit, sich mit dem Thema Trinkwasserqualität in öffentlichen und gewerblichen Immobilien sowie Privathäusern auseinanderzusetzen. Denn vor allem kommunale Wasserversorger in kleinen und mittleren Versorgungsgebieten könnten durch zunehmende Extremwetterereignisse in „Wasserstress“ geraten. Nicht nur coliformer Bakterienbefall durch Fäkalkeime, sondern auch weitere gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe und Verunreinigungen finden sich im Trinkwasser, beispielsweise Pestizide, Arzneimittelrückstände, hormonähnliche Substanzen, Weichmacher oder auch Mikroplastik.

Die Poren der Seccua-Filter sind um das 1.000-fache kleiner als Legionellen und um das 10-fache kleiner als Viren.

Um sich und seine Familie vor solchen Unwägbarkeiten in der Trinkwasserhygiene zu schützen, bietet das Steingadener Unternehmen Seccua seit Jahren leistungsfähige Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung im eigenen Haushalt bzw. Gebäude an. Seccua entwickelt, produziert und vertreibt ein innovatives Produktportfolio auf Basis modernster High-Tech-Lösungen zur Bereitstellung sicheren und hygienisch unbedenklichen Trinkwassers. Seccua-Filter entfernen – installiert an der Übergabestelle des Trinkwassers aus öffentlichen Leitungen ins Gebäude – Krankheitserreger und Sedimente durch Membranfiltration aus der Medizintechnik der Dialyse mit Filterporen, die um das 1.000-fache kleiner sind als Legionellen und um das 10-fache kleiner als Viren. Seccua Filtration wirkt damit praktisch wie eine Firewall und hält Fäkalkeime, Legionellen, Pseudomonaden und andere Krankheitserreger fern.

In zahlreichen Anlagen unterschiedlicher Größe hat Seccua seine Technologie zur Legionellenbekämpfung in den letzten Jahren erfolgreich unter Beweis gestellt. In umfangreichen Tests konnte die Seccua-Filtration ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern beweisen: bis zu 99,99 % aller Viren und bis zu 99,99999 % aller Bakterien und Parasiten werden durch das Filtrationsverfahren von Seccua in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist – ohne UV-Bestrahlung oder Chemie.

Bei Interesse können Sie sich unverbindlich ans Team von Seccua wenden, das mit Ihnen Ihre individuelle Wassersituation analysiert und ein Angebot erstellt. Wenn Sie mit dem Code „Seccua hilft“ bis Ende August unter der kostenfreien Nummer 0800 / 46 11 111 anrufen bzw. eine E-Mail an sales.eu@seccua.com schreiben, bekommen Sie 10% Rabatt.

Seccua-Technik ist förderungsfähig

Den Einbau solcher Trinkwasseraufbereitungsanlagen kann man sich außerdem mit bis zu 20 Prozent vom Staat fördern lassen. Im Förderprogramm „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG EM) werden explizit auch „(…) Anlagen und Komponenten zur Aufbereitung von Trinkwasser“ als förderfähig aufgeführt. Die Antragstellung erfolgt über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Weitere Informationen auf der Website „Deutschland machts effizient“ sowie auf der BAFA-Seite.

Über Seccua

Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Filtrationslösungen zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern und Partikeln wie Mikroplastik aus Trinkwasser. Das Unternehmen bietet bewährte Lösungen zur Vorbeugung der Kalkbildung an Rohrwandungen und in Warmwasserbereitern sowie zur Entfernung von gelösten Inhaltsstoffen wie Arzneimittelrückständen, Hormonen, Weichmachern und Pestiziden.

Die Firmenzentrale von Seccua in Steingaden

Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Seccua-Anlagen kommen schwerpunktmäßig zum Einsatz in der Haustechnik privater und öffentlicher Gebäude (Phoenix, Virex®, UrSpring) zur Entfernung von Bakterien, Viren und Legionellen. Seccua bietet einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur Symptome zu behandeln. Weitere Einsatzbereiche sind öffentliche Wasserversorgungen (Phoenix).

Über 3.000 Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, der Schweiz und den EU-Ländern, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Mexiko, Australien und Kanada. 2012 wurde Seccua mit dem Cleantech Media Award ausgezeichnet. Weitere Informationen erhalten Sie unter de.seccua.com.

[1] FAZ, Der Starkregen wird in Zukunft noch extremer - https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/starkregen-in-zukunft-noch-extremer-17441260.html

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Motorrad übersehen: Fahrer lebensgefährlich verletzt
Weilheim
Motorrad übersehen: Fahrer lebensgefährlich verletzt
Motorrad übersehen: Fahrer lebensgefährlich verletzt
CariCorner Secondhand-Laden feiert 15-Jährigens
Weilheim
CariCorner Secondhand-Laden feiert 15-Jährigens
CariCorner Secondhand-Laden feiert 15-Jährigens
TSV Weilheim bietet Onlinekurse und Livestreams für ein Training zuhause an
Weilheim
TSV Weilheim bietet Onlinekurse und Livestreams für ein Training zuhause an
TSV Weilheim bietet Onlinekurse und Livestreams für ein Training zuhause an
Oberhausen: Ein Dorfplatz vor dem Rathaus
Weilheim
Oberhausen: Ein Dorfplatz vor dem Rathaus
Oberhausen: Ein Dorfplatz vor dem Rathaus

Kommentare