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Ausstellung über das Neubauvorhaben der Freien Waldorfschule Weilheim

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Von: Sofia-Leonie Wiethaler

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Ausstellung der Freien Waldorfschule Weilheim im Stadtmuseum
Die Ausstellung der Freien Waldorfschule Weilheim kann noch heute im Stadtmuseum besucht werden. © Wiethaler

Weilheim – Noch heute kann sich über das Neubauvorhaben der Freien Waldorfschule Weilheim in einer Ausstellung im Stadtmuseum (wir berichteten) informiert werden.

Erstes Feedback von den Besucher*innen gab es aber bereits, wie Eva Seidel vom Aufsichtsrat der Schule mitteilt. In einer E-Mail wurde unter anderem die Transparenz gelobt. Auch die Möglichkeit in einem Buch, das im Eingangsbereich des Museums zu finden ist, ihre Meinung zu der Ausstellung kundzutun, nutzten einige Personen. Hier durfte sich die Schule ebenfalls über gutes Feedback freuen. Von Seiten des Museums wurde zudem gesagt, dass mehr Besucher als üblich da gewesen wären. In der Ausstellung können sich Interessierte schon vor dem ersten Spatenstich im Mai das Modell des ersten Bauabschnitts der neuen Waldorfschule Weilheim ansehen. Dabei werden Stationen der Entstehung des Bauvorhabens dargestellt und es wird den Besuchern ein lebendiger Einblick in die Waldorfpädagogik gewährt.

Es habe eine „Fülle an Gründen“ für die Ausstellung gegeben, berichtete Seidel. Unter anderem sollen alle Weilheimer nachvollziehen können, was innerhalb des Neubauvorhabens entsteht. Ebenfalls soll gezeigt werden, dass auch bei einem so großen Bau auf eine ökologische und nachhaltige Architektur Wert gelegt werden kann. Der ursprüngliche Entwurf der neuen Waldorfschule stammt von Prof. Diébédo Francis Kéré. In Absprache mit ihm wurde der Entwurf von dem lokalen Architektenteam Jensen, Ingrisch Recke für den ersten Bauabschnitt zur Baureife weiterentwickelt.

Im Laufe der nächsten Jahre sind vier weitere Abschnitte geplant: ein Erweiterungsbau des Schulhauses, eine Sporthalle, eine Mensa sowie ein Festsaal.

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