Hasenpärchen hat neuen Stall bezogen – Weitere Tiere sollen folgen

Zuwachs für "Gmünder Hof"

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Zusammen mit den zwei Hasen, vorne Kunsttherapeutin Verena Hausmann mit ihren beiden Töchtern v. li. Johanna und Maria, die als Losfeen fungierten, und hinten Vertretern der Brücke Oberland.

Weilheim – Passend zur Osterzeit zogen vor Kurzem zwei Hasen aus dem Tierheim in Schongau in ihr neues Zuhause auf dem Weilheimer „Gmünder Hof“ ein.

Die Ankunft der Hasen sei der Auftakt zur tiergestützten Arbeit, die auf dem „Gmünder Hof“ geplant ist, so Miriam Folda, Geschäftsführerin der Brücke Oberland. Als nächstes sollen Hühner und Schafe dazukommen.

Durchgeführt werden soll die tiergestützte Arbeit von Verena Hausmann, Kunsttherapeutin mit Weiterbildung tiergestützte Interventionen. Dadurch sollen die Kinder und Jugendlichen mit der landwirtschaftlichen Tierhaltung auf einem Hof in Kontakt kommen, sagte Hausmann. Zudem unterstützen die Tiere die Betroffenen bei der Erarbeitung von therapeutischen und pädagogischen Zielen.

Am Stallbau waren sieben junge Leute zwischen acht und achtzehn Jahren beteiligt, die aus verschiedenen Projekten der Brücke Oberland kommen. Bei der Anschaffung des Stalles für die zwei- bis dreijährigen Hasen gab es Unterstützung von einer Firma. Die beiden neuen „Gmünder Hof“-Bewohner, je ein Hasenweibchen und ein -männchen, erhielten per Losziehung die Namen „Harry und Sally“.

Von Sofia Wiethaler

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