Wähler strafen CSU und SPD im Stimmkreis Weilheim-Schongau kräftig ab

Kühn verteidigt sein Direktmandat

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Die Grafik macht deutlich, wie gravierend sich das Wahlverhalten im Stimmkreis Weilheim-Schongau gegenüber 2013 verändert hat.

Landkreis – Das Wahldebakel von CSU und SPD hinterlässt auch im Stimmkreis Weilheim-Schongau tiefe Spuren. Mit einem blauen Auge davongekommen ist Harald Kühn (CSU). Mit 35,8 Prozent der Erststimmen (2013: 49,2) sicherte sich der Murnauer für weitere fünf Jahre seinen Platz im Maximilianeum.

Die politische Landschaft hat sich gravierend verändert. Ob auch Kandidaten der anderen Parteien über die Zweitstimmen den Einzug in den Landtag schaffen, stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest. Besonders an dieser Wahl war, dass aufgrund des schlechten Abschneidens der CSU ausschließlich Direktkandidaten dieser Partei den Sprung in den Landtag schafften. Für den Bezirkstag holte sich die Weilheimerin Alexandra Bertl (CSU) mit 28,2 Prozent die meisten Erststimmen vor Anton Speer (FW, Landrat GAP).

Von Maria Hofstetter

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