"Jump & Fit" ist der Renner – Bis Weihnachten ausgebucht

Vhs blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

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Vhs-Vorsitzender Helmut Hornung hat Grund zur Freude: Die neuen Räumlichkeiten an der Eisenkramergasse sind ein echter Gewinn, das abgelaufene Vhs-Jahr war positiv und die Planungen für 2018 laufen bereits auf vollen Touren.

Weilheim – Eine durchwegs positive Bilanz des vergangenen Jahres konnte die Volkshochschule (Vhs) Weilheim anlässlich ihrer Hauptversammlung ziehen. Und das liegt nicht zuletzt an der Unterstützung durch die Stadt, für die Vorsitzender Helmut Hornung und Geschäftsführerin Rosamaria Wittlinger dem anwesenden Bürgermeister Markus Loth, der zweiter Vhs-Vorsitzender ist, herzlich dankten.

Eine bunte Vielfalt an Kursen bietet die Vhs jedes Semester an, von Gesellschaftsthemen wie Mietrecht oder Gedächtnistraining über berufsfördernde Angebote wie EDV-Kurse alller Art bis hin zu Sprachkursen, Gesundheitsangeboten und kulturellen Veranstaltungen. Aktuell der Renner sind die Jump & Fit-Kurse, für die eigens Trampoline angeschafft wurden. „Da sind wir bis Weihnachten mit Zusatzkursen völlig ausgebucht“, weiß Wittlinger. Dies läge nicht zuletzt an der mexikanischen Kursleiterin Aurora Fernandez.

Freude herrschte bei der Vhs auch über die neuen Räumlichkeiten an der Eisenkramergasse (vormals KKH), wo seit März diesen Jahres nun mit drei Zimmern und einer Teeküche ein Raum dazugekommen sei. Dies entlaste die Situation, zumal ja am Gymnasium wegen des laufenden Umbaues momentan nur zwei Räume zur Verfügung stehen. Dass die Raummieten nur ein Durchbuchungsposten für die Vhs sind, hat man ebenfalls der Stadt zu verdanken. So konnte man auch im abgelaufenen Jahr bei gleichbleibenden Kursgebühren einen ausgeglichenen Haushalt erreichen.

Für 2018 haben sich Hornung und seine Vorstandschaft vorgenommen, das Level zu halten. Derzeit laufen die Planungen für das nächste Semester, in dem auch wieder die gleiche Vielfalt angeboten werden soll. Was auffällig ist: Viele zugezogene Weilheimer nutzen die Angebote der Vhs, um ihre neue Heimatstadt besser kennenzulernen und soziale Kontakte zu knüpfen. „Das liegt sicher auch an der günstigen Lage unserer neuen Geschäftsstelle“, weiß Wittlinger. „In der Hipper-Passage haben wir einfach unheimlich viel Aufmerksamkeit.“

Auch mit einem Gerücht räumte die Geschäftsführerin in der Hauptversammlung auf: „Die Vhs hat keinen Dienstwagen! Der Smart ist mein Privatauto, auf den nur die Logos aufgebracht wurden.“

Von Bianca R. Heigl

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