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Aktuelle Ausgabe des Heimatkundlichen Jahrbuchs Lech-Isar-Land vorgestellt

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Bei der Vorstellung des Heimatkundlichen Jahrbuchs in den Räumen der Firma Satz & Druck Molnar hi.v.li. Josef Mini, Kassier; Bernhard Wöll, erster Vorsitzender; Georg Leis, Beisitzer; Gerhard Roidl, Kassenprüfer und Klaus Hecker, Druckerei Molnar. Vo.v. li. Klaus Gast, Schriftleiter und zweiter Vorsitzender; Alexandra Grünbauer, Druckerei und Thomas Dorsch, dritter Vorsitzender. © Sofia Wiethaler

Landkreis – Kaum ist das aktuelle Werk fertig, laufen auch schon wieder die Vorbereitungen für das kommende Jahr.

Die nächste Ausgabe des Heimatkundlichen Jahrbuchs Lech-Isar-Land ist schon zu einem Drittel mit Texten gefüllt, so Klaus Gast, Schriftleiter und zweiter Vorsitzender des Heimatverbands Lech-Isar-Land e. V. Zu finden ist in dem Buch auch heuer wieder eine bunten Mischung von Texten rund um das Lech-Isar-Land, welche die Bereiche Geschichte, Kunst, Kultur, Musik, Technik und Literatur umfassen.

Ein Bericht beschäftigt sich zum Beispiel mit der Geschichte der Weilheimer Hochlandhalle. Weitere Themen sind unter anderem der demokratische Neuanfang im Landkreis Weilheim ab 1945, eine Typhusinfektion in Haunshofen und die geheimnisumwobene Sage des „Gögerlfräuleins“.

Das Cover ziert in diesem Jahr ein Bild des Malers Jos Huber, auf dem das Königshaus Ludwig II. am Schachen zu sehen ist. Der Weilheimer habe das Bild extra für das aktuelle Jahrbuch gemalt, sagte Gast bei der Vorstellung. Ein dreiviertel Jahr dauere es etwa das Buch zusammenzustellen, sagte der zweite Vorsitzende weiter. Wichtig sei dabei ein System mit Vorlauf.

Wer sich für 18 Euro eines der 1 400 Exemplare sichern möchte, wird in den Buchhandlungen im Gebiet des Lech-Isar-Lands fündig.

Von Sofia Wiethaler 

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