Hilfe zur Selbsthilfe "Bäume für Menschen" weiterhin fleißig

Auf dem Foto sind v.li.: Peter Stark, Angelika Huber, Katharina Spengler, Klaus Breil und Dennis Ahl. Foto: Privat

Mitte Dezember fand die Weihnachtsfeier von BfM in den Räumen des Restaurants Pit Two statt. Nahezu alle Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer fanden sich ein, um in vertrauter Runde Weihnachten zu feiern.

Als Ehrengast erschien Klaus Breil (MdB), der eine bemerkenswerte Rede hielt. Er war im Mai diesen Jahres als Vertreter des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages im Senegal und er kann somit in etwa ermessen, vor welch schwieriger Situation dieser Erdteil steht, welche Probleme im Umweltbereich bestehen und sich verstärken. Unterstützung gerade zur Erhaltung und Schaffung der Lebensgrundlagen ist dringlich und letztlich überlebensnotwendig. Klaus Breil ging insbesondere auf das gute Ansehen der NGO (Nichtregierungsorganisation) ein und lobte vor allem die Hilfe zur Selbsthilfe. Nur durch diese Vorgehensweise kann gewährleistet werden, dass Verbesserungen nachhaltig erzielt werden können. Die Mutterbaumschule Ondangwa in Namibia ist von richtungsweisender und beispielgebender Qualität und es ist klar, Aufforstung mit Bäumen stellt neben der Vermeidung von CO2 eine der besten Maßnahmen zum Schutz des Klimas und damit zum Überleben der Menschen im Treibhaus Erde dar. Es ist ihm ein besonderes Anliegen, die Organisation unter Leitung von Gottfried Brenner zu unterstützen und ließ dem Verein eine Spende in Höhe von 250 Euro durch das IFS-Institut weiterleiten. Ferner versprach er die Fortsetzung der Gespräche mit Staatssekretärin Gudrun Kopp vom BMZ und dem FDP-Kollegen Dr. Jürgen Koppelin (Mitglied des Haushaltsausschusses). Der Versuch statt jeweils kleinteiligen und aufwändigen Genehmigungen von Teilprojekten wie bisher, in Zukunft eine Genehmigung und Förderung des Gesamtprojektes zu erhalten.

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