Zirkusnachwuchs zeigt sein Können

ImagineKids-Sommerzirkuswoche: 47 Kinder, drei Finale und jede Menge begeisterter Eltern

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Die 47 Teilnehmer des Sommerzirkus zeigten am großen Finaltag, was sie in nur fünf Tagen alles gelernt hatten.
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Die 47 Teilnehmer des Sommerzirkus zeigten am großen Finaltag, was sie in nur fünf Tagen alles gelernt hatten.
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Die 47 Teilnehmer des Sommerzirkus zeigten am großen Finaltag, was sie in nur fünf Tagen alles gelernt hatten.
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Die 47 Teilnehmer des Sommerzirkus zeigten am großen Finaltag, was sie in nur fünf Tagen alles gelernt hatten.
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Die 47 Teilnehmer des Sommerzirkus zeigten am großen Finaltag, was sie in nur fünf Tagen alles gelernt hatten.
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Die 47 Teilnehmer des Sommerzirkus zeigten am großen Finaltag, was sie in nur fünf Tagen alles gelernt hatten.

Weilheim – Nach fünf Tagen intensiven Übens, aber auch mit viel Spaß, zeigten in der vergangenen Woche in der Begegnungsscheune auf Gut Dietlhofen fast 50 „Nachwuchsartisten“ ihren Eltern und Geschwistern, was sie während des Ferienprogramms der ImagineKids gelernt hatten.

Die 47 Teilnehmer des Sommerzirkus zeigten am großen Finaltag, was sie in nur fünf Tagen alles gelernt hatten.

Aufgrund des Corona-Virus wurde das Finale entzerrt und in drei Auftritte gegliedert. Zugelassen war jeweils nur ein Elternteil. Es war auch unter der Woche alles ein wenig anders, aber dennoch ein Riesenspaß für die Mädchen und Buben im Alter zwischen sechs und 14 Jahren. Für das Gelingen der Sommerzirkuswoche zeichneten zwölf ehrenamtliche BetreuerInnen mit zirkuspädagogischem Hintergrund verantwortlich, die mit großem persönlichen Einsatz und viel Freude beteiligt waren.

Wie bei den Profi-Artisten warf der Finaltag lange Schatten voraus, am Vortag bei den Generalproben war die Aufregung bei allen spürbar. Geübt wurde in den sieben Workshops Jonglage, Balance, Schattentheater, Tanz, Trommeln, Sportparcours und Moderation. Bis zur letzten Minute wurde trainiert und das zahlte sich aus. Trotz der halbierten Zuschauerzahl gab es lautstarken Applaus für die jungen Artisten. Kleine Patzer spielten keine Rolle, ganz im Gegenteil, bei ihnen fiel der Beifall bis zur geglückten Wiederholung noch intensiver aus.

Die Frage des Moderatorenteams zum Schluss: „Wir waren doch alle gut oder?“ war rein rhetorisch. Was hier an Tricks und Qualität in wenigen Tagen gelernt wurde, war beachtlich. Kein Wunder, dass etliche Handys gezückt wurden, um die Aufführung festzuhalten.

Bettina Hoffmeyer, die Vorsitzende des Weilheimer Mütterzentrums und damit Träger des erfolgreichen Konzepts, war begeistert: „Die Kinder haben sich richtig reingehängt in die Choreographie. Meiner Meinung nach wird es von Jahr zu Jahr besser. Wenn trotz Corona-Beschränkungen solche Leistungen gebracht werden, dann sagt das schon etwas aus.“

Deshalb auch Hoffmeyers eindeutiges Statement: „Klar gibt es den Sommerzirkus nächstes Jahr wieder.“ Die Vorsitzende nutzte die Gelegenheit auch für ein Kompliment an die Verantwortlichen von Gut Dietlhofen. Sie hatten die Örtlichkeiten zur Verfügung gestellt.

Ebenso erfreut über das gelungene Event zeigten sich die Betreuer. „Das war dieses Mal richtig toll. Wir haben nicht gedacht, dass es so gut geht. Schade, dass es schon vorbei ist“, resümierte Florian Kluthe, Mitinitiator der Zirkuswoche, stellvertretend für das gesamte Team.
Von Georg Müller
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Rubriklistenbild: © Müller

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