Am 24. und 25. November Konzerte im Weilheimer Stadttheater

13. Weilheimer Jazztage "Ammertöne 2017"

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Johannes Enders.

Weilheim – Zum 13. Mal finden dieses Jahr die kleinen aber feinen Weilheimer Jazztage „Ammertöne“ statt.

Der musikalische Leiter Johannes Enders hat wieder ein abwechslungsreiches Programm jenseits des Mainstreams mit einigen Überraschungen zusammengestellt.

Beginn ist am Freitag, 24. November, im Stadttheater um 20 Uhr mit dem „Duo Konversationen“ (Florian Kästner, Piano; Enders, Saxophon). Kästner studierte nach einer klassischen Konzertausbildung bei Richie Beirach an der Hochschule für Musik. Enders und Kästner trafen sich öfters auf Sessions in Leipzig. Ihre Musik ist tief verwurzelt in der Tradition des Jazz, aber ebenso inspiriert vom Interesse an modernen Strömungen.

Den zweiten Teil des Abends gestaltet das neu gegründete Ensemble „Lovebrain & Diskotäschchen“ (Mathias Götz, Posaune, Percussion, Komposition und Arrangement; Evi Keglmaier, Geige; Andreas Hirth, Geige; Andreas Höricht, Bratsche; Micha Acher, Sousaphon; Andy Haberl, Schlagzeug). Im Gepäck hat das Ensemble an diesem Abend sein aktuelles, gleichnamiges Album.

Weiter geht es am Samstag, 25. November, um 20 Uhr im Stadttheater mit dem „Xaver Hellmeier Trio“ (Matyas Gayer, Piano; Matyas Hofecker, Bass; Xaver Hellmeier, Schlagzeug). Zu hören ist das Trio des Schlagzeugers Hellmeier mit dem ungarischen Wunderkind Matyas Gayer am Piano. Hellmeier gehört zu einem der gefragtesten Jazzschlagzeuger seiner Generation. Der ungarische Pianist Gayer darf sich zu den größten Nachwuchstalenten Europas zählen.

Zum Abschluss der Weilheimer „Ammertöne“ bringt En-ders sein neu formiertes „Ensemble Enders Room“ (Enders, Tenor Saxophon, Komposition; Bastian Stein, Trompete; Karl Ivar Refseth, Vibraphone; Wolfgang Zwiauer, Bass; Gregor Hilbe, Schlagzeug, Percussion, Elektronik) auf die Bühne des Stadttheaters. Am ehesten könnte man die Musik von „Enders Room“ als eine Melange aus all den Einflüssen bezeichnen, die in den letzten 50 Jahren durch das Gehirn des Künstlers Enders geflossen sind: Auf der einen Seite seine Erfahrungen aus Konzerten und CD-Aufnahmen, auf der anderen Begegnungen und Kooperationen mit unterschiedlichen Künstlern.

Karten für die Weilheimer Jazztage „Ammertöne“ gibt es im Veranstaltungsbüro der Stadt Weilheim.

Von Kreisbote

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