Veranstaltung feiert 15-jähriges Jubiläum – Aussteller der ersten Stunde gewürdigt

"A ganz a bsondere Messe"

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Bürgermeister Markus Loth (zweite Reihe erster v. li.), Landrätin Andrea Jochner-Weiß (vorne zweite v. li.), Judith Dangel, Regionalmanagement (vorne dritte v. li.) sowie daneben Robert Christian Mayer, Arbeitskreis Schule-Wirtschaft und Sparkasse Oberland, zusammen mit den Kooperationspartnern von der IHK für München und Oberbayern, der Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie der Agentur für Arbeit Weilheim.

Weilheim – „A ganz a bsondere Messe“ sei die diesjährige Jobmesse Weilheim-Schongau „Mein Job – Meine Zukunft“, sagte Landrätin Andrea Jochner-Weiß bei der Eröffnung.

Immerhin durfte die Großveranstaltung dieses Mal 15-jähriges Jubiläum feiern. Aus diesem Grund wurden auch die Aussteller, die von Anfang an dabei sind, gewürdigt. Zudem fand die Messe heuer in der bayernweiten Woche der Aus- und Weiterbildung statt.

Jobmesse Weilheim-Schongau 2018

 © Sofia Wiethaler
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Seit der ersten Stunde dabei ist, neben 23 weiteren Ausstellern, die Firma Bremicker Verkehrstechnik aus Weilheim. Als Grund dafür nannte Günter Hadersberger, Ausbilder Industriemechaniker und Mechatroniker, dass den Jugendlichen so Berufe besser vorgestellt werden könnten. In einem Gespräch könne man das Praktische leichter vermitteln und das Publikum bei der etablierten Messe sei sehr interessiert. Auch Ausbildungsverhältnisse und vor allem Praktika hätten sich für Bremicker schon durch die Messe ergeben. Neu dabei waren das Augenzentrum Bayern und der Zahnärztliche Förderkreis Weilheim. Das Angebot, sich auf der Messe zu informieren, nahmen dieses Jahr circa 1800 Besucher wahr. Die Halle sei „total voll“ und in den Gängen fast kein Durchkommen mehr gewesen, so Robert Christian Mayer vom Arbeitskreis Schule-Wirtschaft und der Sparkasse Oberland, bereits circa eine halbe Stunde nach Beginn. In der Stadthalle unterwegs waren auch Niko und Robin, beide 15 Jahre alt und aus Hohenpeißenberg. Während Niko zum Beispiel zum Stand von Echter Mode wollte, um sich dort über eine Ausbildung zu informieren, zog es Robin eher zu Firmen wie Aerotech und Hoerbiger.

Sofia Wiethaler

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