Weilheimer Jugendhaus Come In hat buntes Veranstaltungsprogramm vorbereitet

Workshops und vieles mehr

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Die Mitglieder der Band „Mostly Harmless“.

Weilheim – Die ersten Faschingsbälle in der Region haben bereits stattgefunden und wie jedes Jahr stellt sich die Frage: „Als was verkleide ich mich?“

Wer bei der nächsten Feier mit einer individuellen Maske auffallen möchte, sollte sich den Workshop „Maskiert“, der am Dienstag, 5. März, im Jugendhaus stattfindet, nicht entgehen lassen. Beim Gestalten der eigenen Maske sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Getroffen wird sich dazu von 10 bis 14 Uhr, um Anmeldung wird gebeten. Musikalisch wird es am Samstag, 23. Februar, wenn die Konzertreihe „Bühne sucht Künstler“ weitergeht. Den Auftakt gestalten die Bands „Hateful Agony“ und „Demons Dream“. Die Münchner Urgesteine von „Hateful Agony“ nennen sich selbst nicht mainstreamtauglich wegen ihrem „ungehobelten Hochgeschwindigkeitsbrett“. Dafür überzeugen sie mit Kontinuität und Qualität, was ihnen eine solide Fangemeinschaft beschert. Deshalb folgten 2015 und 2017 auch die ersten Veröffentlichungen.

Die fünf Jungs von „Demons Dream“ aus dem schwäbischen Heidenheim an der Brenz stehen für handgemachten Oldschool Metal. Sie machen kein Geheimnis daraus, woher sie ihre Einflüsse haben: Fans von „Iron Maiden“, „Judas Priest“ und „Running Wild“ kommen bei diesem Fünfergespann voll auf ihre Kosten. Twin-Lead-Gitarren, markanter Bass und kraftvolle Drums zeichnen den Sound von „Demons Dream“ aus, der von melodischem und energiegeladenem Gesang vervollständigt wird. Auch diese Band hat bereits zwei Alben veröffentlicht. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Eine interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht mit Parcours zum Selbstprobieren gibt es unter dem Titel „Berauscht“ am Mittwoch, 13. März. Er findet von 16 bis 18.30 Uhr bei freiem Eintritt statt.

„Demons Dream“ werden auch zu hören sein.

Auch heuer beteiligt sich das Come In an der „KultUHRnacht“ am Samstag, 30. März. Ab 20 Uhr sind an diesem Abend die Bands „Mostly Harmless“ und „Backstreet OIZ“ zu hören. Die „Backstreet OIZ“ haben sich geschworen, die Welt mit ihrem Punk zu erobern. Und das mit einer Menge Dosenbier, tief spirituellen und hoch politischen Texten. Der Stil von „Mostly Harmless“ wurde einmal als „snotty, melodic Oberland-Punk“ bezeichnet, was, etwas präziser ausgedrückt, ungefähr so beschrieben werden kann: schnell gespielter Punkrock mit mehrstimmigem Backgroundgesang, aufgelockert durch den ein oder anderen Offbeat-Part. Der Eintritt ist frei.

Jugendlichen ab zehn Jahren gibt Künstlerin Anh Ngyuen am Samstag, 6. April, Einblicke in die Graffitikunst zum Thema Motiv und Schrift. Natürlich dürfen die Teilnehmer des Street Art-Workshops des Gesehene auch selbst ausprobieren. Getroffen wird sich dazu von 13 bis 16 Uhr. Anmeldung erbeten, der Eintritt ist frei.

Für Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren bietet das Jugendhaus außerdem einen Schnupperkurs in Selbstbehauptung und Selbstverteidigung am Samstag, 11. Mai, an. Der Wen Do Selbstverteidigungskurs findet von 13.30 bis 18 Uhr statt. Anmeldung erforderlich.

Mehr Informationen zu den Angeboten gibt es unter www.comein-weilheim.de.

Von Kreisbote

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