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Krankenhaus-Ampel steht ab morgen auf Rot

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Rote Ampel
Die Krankenhaus-Ampel steht auf Rot. Das bringt verschärftere Regelungen mit sich. © Symbolbild: Bildagentur PantherMedia / garmoncheg

Landkreis - Die 7-Tages-Inzidenz steigt rapide und das macht sich auch in den Krankenhäusern bemerkbar. Über 600 Corona-Patienten werden auf Bayerns Intensivstationen behandelt. Eine wichtige Grenze wurde damit überschritten, die Ampel springt auf Rot. Das hat Folgen.

Die Krankenhaus-Ampel steht in Bayern auf Rot. Das Bayerische Gesundheitsministerium hat die Konsequenzen aus den inzwischen 609 Patienten (Stand Montag), die im Freistaat auf den Intensivstationen behandelt werden, gezogen. Die genauen Werte gibt es auf der Website des LGL. Seit Dienstag, 9. November, gilt beispielsweise 3G am Arbeitsplatz, eine Ausweitung der 2G-Regel und in vielen Branchen wird auf 3G plus gewechselt.

Seit dem gestrigen Dienstag sind damit neue Regeln in Kraft getreten. Es gilt die 3G-Regel am Arbeitsplatz, sobald das Unternehmen mehr als zehn Mitarbeiter hat. Ungeimpfte Mitarbeiter müssen dann zweimal pro Woche einen negativen Test vorlegen. 3G gilt beispielsweise auch in Hochschulen und Bibliotheken. Die 2G-Regel wird ausgeweitet, unter anderem bei Fitnessstudios, Sportstätten, Theatern, Kinos und Museen, Zoos, Bäder, Solarien und Seilbahnen. In der Gastronomie und bei körpernahen Dienstleistungen, wie beim Friseur und der medizinischen Fußpflege, kommt 3G-Plus zum Einsatz.

Bei Bussen, Bahnen und Geschäften gibt es keine Zugangsbeschränkungen, dafür gilt hier aber die FFP2-Maskenpflicht. Seit Montag müssen auch alle Schüler*innen am Platz wieder Masken im Unterricht tragen.

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Von Kreisbote

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