Projekt für Kinder und Jugendliche

Kunst aus dem Feuerwehrauto

Schnuppertermin des feuerroten Kunstmobils.
1 von 12
Marla, Julian und Max (v.li.) wählten verschiedene Techniken zum Gestalten aus. Künstler Gerd Lepic unterstützte die Kinder mit Tipps.
Schnuppertermin des feuerroten Kunstmobils.
2 von 12
Das feuerrote Kunstmobil macht in Weilheim und Peißenberg halt.
Schnuppertermin des feuerroten Kunstmobils.
3 von 12
Das feuerrote Kunstmobil macht in Weilheim und Peißenberg halt.
Schnuppertermin des feuerroten Kunstmobils.
4 von 12
Das feuerrote Kunstmobil macht in Weilheim und Peißenberg halt.
Schnuppertermin des feuerroten Kunstmobils.
5 von 12
Das feuerrote Kunstmobil macht in Weilheim und Peißenberg halt.
Schnuppertermin des feuerroten Kunstmobils.
6 von 12
Das feuerrote Kunstmobil macht in Weilheim und Peißenberg halt.
Schnuppertermin des feuerroten Kunstmobils.
7 von 12
Das feuerrote Kunstmobil macht in Weilheim und Peißenberg halt.
Schnuppertermin des feuerroten Kunstmobils.
8 von 12
Das feuerrote Kunstmobil macht in Weilheim und Peißenberg halt.

Peißenberg/Weilheim – Zeichnen, malen, walzen, drucken: Kreativ werden können Kinder und Jugendliche den ganzen Sommer über beim „feuerroten Kunst-Mobil“, das bis Ende Juli jede Woche in Peißenberg und Weilheim halt macht. Am Pfingstwochenende gab es die ersten Schnuppertermine.

„Wir wollten rausgehen und etwas anbieten“, erklärt Uta Strack. Die Oberhausener Künstlerin hatte mit ihrem Partner, dem Künstler Gerd Lepic, bereits letztes Jahr die Vision, ein Projekt mit Kindern zu starten. Dann kam Corona. Doch aufgrund der derzeit niedrigen Infektionszahlen bekam das Paar pünktlich zu den Pfingstferien die Genehmigung zum Start. Unterstützt werden die beiden Oberhausener Künstler von ihrem Peißenberger Kollegen Ramiz Aghayev. Michael Dietrich von dem Münchener Verein PA/SPIELkultur hat sich dazu bereit erklärt, das Projekt zu organisieren.

„Das feuerrote Kunst-Mobil“ ist ein altes Feuerwehrauto aus den 70er-Jahren und gefüllt mit Farben, Pinseln und Papier. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen zu helfen, den eigenen gestalterischen Ausdruck in Einzel- und Gemeinschaftsaktionen zu finden. Dabei sollen sie auch Vertrauen in sich selbst und andere fassen. Besonders ist es allen Beteiligten wichtig, dass jede Familie mitmachen kann – egal wo sie herkommt und welchen Hintergrund sie hat. Die Teilnahme ist durch verschiedene Förderungen kostenlos.

Dass alle Beteiligten großen Spaß beim Gestalten hatten, zeigte sich bereits bei den drei Schnuppertagen am vergangenen Wochenende. Vom Kleinkind bis zum Teenie durfte sich jeder auf dem Papier austoben. An den aufgebauten Biertischen wurde mit verschiedenen Farben experimentiert. Die Künstler und weitere Helfer gaben Tipps und kümmerten sich um Materialnachschub. Geplant sind für die weiteren Termine viele unterschiedliche Techniken und sogar die Erstellung eines Trickfilms steht auf dem Programm. So soll auch bei denjenigen, die öfter mitmachen, keine Langeweile aufkommen.

In dieser Woche gibt es noch zwei Termine als Ferienprogramm: morgen von 10 bis 16 Uhr am Weilheimer Kirchplatz und am Freitag von 10 bis 16 Uhr am Gmünder Hof. Gebucht werden können jeweils zwei Stunden. Danach geht es ab 8. Juni immer dienstags von 16 bis 18 Uhr in Peißenberg am Bürgerzentrum Flöz, donnerstags von 16 bis 18 Uhr im Weilheimer Jugendhaus Come In sowie freitags von 15 bis 17 Uhr am Gmünder Hof weiter. Die Anmeldung ist per E-Mail an kunstmobil@spielkultur.de sowie bei Uta Strack unter Tel. 0171/3134508 möglich.

Bilder, Videos und aktuelle Ereignisse aus Ihrer Heimat: Besuchen Sie den Kreisboten Weilheim-Schongau auch auf Facebook.

Rubriklistenbild: © Gallmetzer

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Neues Drive-in-Testzentrum in Weilheim
Neues Drive-in-Testzentrum in Weilheim
Biergarten an Weilheims Hausberg hat wieder geöffnet
Biergarten an Weilheims Hausberg hat wieder geöffnet
Baugebiet Weilheimer Straße in Wielenbach eröffnet
Baugebiet Weilheimer Straße in Wielenbach eröffnet

Kommentare