Pool-Serenade: Liederkranz-Orchester-Verein spendet 2 200 Euro für "Rigi-Rutsch‘n"

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Jürgen Forstner (hinten Mitte) übergab Fördervereinschef Werner Jungwirth einen symbolischen Spendenscheck. Mit auf dem Bild stehend v. li.: Hannes Meyer, Schwimmmeister; Philipp Hummig, Pyrotechniker; Andrea Ammann, LOV-Chorleiterin; Ingrid Haberl und Franz Pech, LOV-Vorstand. Vorne die Mitglieder der Coverband „RMM“ und der Volksmusikgruppe „JaMai“.

Peißenberg – Die Pool-Serenade des Liederkranz-Orchester-Vereins (LOV) in der „Rigi-Rutsch‘n“ war ein „voller Erfolg“, wie LOV-Chef Jürgen Forstner stolz bilanzierte: „Es hätte, angefangen vom Wetter, alles sauber in die Hose gehen können. Aber es herrschte eine wunderbare Sommernachtslaune unter den 500 Besuchern. Es ist uns wirklich alles gelungen. “

Die Kombination aus Musik und Feuerwerksshow sei „traumhaft“ gewesen: „In der Tiefstollenhalle wäre so etwas nicht möglich. Dort würde das Publikum nie so mitgehen.“ Doch die Pool-Serenade war auch finanziell ein Erfolg: Der LOV spendete seine Einnahmen in Höhe von 2 200 Euro komplett dem Förderverein der „Rigi-Rutsch‘n“. Der Betrag wird auf einem Extra-Konto gelagert, das eigens für die Ertüchtigung der großen, knapp 40 Jahre alten Rutschanlage eingerichtet wurde. Das Wahrzeichen der „Rigi-Rutsch´n“ wird vermutlich abgerissen und komplett neu aufgebaut. „Die Rutsche ist zwar sanierbar, aber das wäre unverhältnismäßig teuer“, erklärte Gemeindewerksleiterin Ingrid Haberl bei der Spendenübergabe. Spätestens in zwei bis drei Jahren bestehe Handlungsbedarf. Die Neuanschaffung ist jedoch nicht ganz billig. Haberl rechnet mit einem sechsstelligen Betrag – „und zwar im oberen Bereich“.

Von Bernhard Jepsen

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