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Immer mehr Vandalismus an öffentlichen Schulen zwingt den Landkreis zum Handeln. Klar ist bereits jetzt, dass die Schmierereien und Sachbeschädigungen in die Tausende gehen. Klar ist auch: Bei der Verfolgung der Täter zeigt der Landkreis keine Gnade.

„Der Vandalismus in unseren Schulen nimmt immer mehr zu und vor allem die unerträglichen Schmierereien und deren anschließende Beseitigung ist mit hohen Kosten verbunden“, erklärte Jörg Hentschke, Mitarbeiter des Landratsamtes, gegenüber den Mitgliedern des Schulausschusses. Zahlreiche Fotos, die Hentschke dem Gremium zeigte, bestätigten dessen Aussage. Neben der Realschule in Weilheim sind auch die FOS/BOS und die Berufsschule Weilheim betroffen. Landrat Dr. Friedrich Zeller zeigte sich verärgert angesichts dieser Entwicklungen. „Hier entstehen uns gewaltige Kosten“, sagte dieser und verwies gleichzeitig darauf, dass der Abschluss einer entsprechenden Versicherung, die mögliche Schäden abdecken würde, in ihren Beiträgen extrem hoch sei – zu hoch, um diese abzuschließen. Doch es stellt sich die Frage, welche Strategie der Landkreis für die Eindämmung dieser Schäden verfolgen will. „Wir bringen jede dieser Schmierereien zur Anzeige“, stellte Zeller fest und forderte gleichzeitig die Öffentlichkeit auf, aufmerksam zu sein und bei entsprechenden Beobachtungen sofort die Polizei zu benachrichtigen. Mehrere Kreisräte hatten Vorschläge, wie den Tätern das Leben so schwer wie möglich gemacht werden könnte: „Man müsste eine Videoüberwachung installieren“, lautete einer der Vorschläge. Allerdings musste Jörg Hentschke einräumen, dass eine gute Kamera etwa 5000 Euro kostet und dass es mit einer Kamera – schließlich sollte man den oder die Täter damit auch identifizieren können – nicht getan sei. Albert Hadersbeck schlug vor, die Beleuchtungssituation mit entsprechenden Strahlern und Bewegungsmeldern zu ver- bessern. „Dies ist bereits geschehen, hat aber nicht den gewünschten Effekt gehabt“, wusste Hentschke. Und Kreisrätin Brigitte Ressle erwog, eine Belohnung für die Ergreifung der Täter auszusetzen. In Zusammenarbeit mit der Polizei sollen nun weitere Details ausgearbeitet werden, wie dem kostspieligen Problem Einhalt geboten werden kann.

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