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Ein rundum schönes Osterfest

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Feldhase und Kaninchen werden oft verwechselt, obwohl sie sich nicht besonders ähnlich sind. Der Feldhase ist viel größer, braun und hat die typischen langen Ohren. Während der Hase auf dem Feld, im Acker, auf der Wiese oder im Wald lebt, wohnt das Kaninchen unterirdisch in einem Bau.

Region – Beim ausgedehnten Osterspaziergang in der erwachenden Natur einen „echten“ Osterhasen sehen? Die Chancen dafür stehen gar nicht schlecht, meldet der Bayerische Jagdverband (BJV).

Allerdings sind die Feldhasen „kurz nach Sonnenauf- und Sonnenuntergang am aktivsten“, weiß Regina Gerecht vom BJV. Ein trockenes, warmes Frühjahr lässt viele kleine Mümmelmänner überleben. Rund 27 Feldhasen pro Quadratkilometer besiedeln im Durchschnitt Felder und Wiesen in Bayern, das hat die letzte Zählung im Herbst 2018 ergeben. Ein wichtiger Grund für den Anstieg der Feldhasenpopulation war das herrliche Sommerwetter 2018. Feldhasen brauchen Hecken und Feldraine, Böschungen und Graswege. Ist ein Feind in Sicht, wird‘s kritisch: Nicht nur der Fuchs hat den Hasen zum Fressen gern, er steht auch auf dem Speiseplan von Marder, Habicht, Rabenkrähe, Hund und Katze.

Von Kreisbote

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