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Peißenberger und Oberhausener Damen brauchen neuen Coach

Trainer verabschieden sich

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Applaus für die Fans und für die eigene Leistung: Die Peißenberger Damen hatten nach dem Derbysieg gegen Schongau durchaus Grund zum Strahlen.

Peißenberg - Als erneut klare Angelegenheit entpuppte sich das Derby zwischen den Peißenberger Handball-Damen und dem TSV Schongau.

Mit dem fast identischen Ergebnis wie beim Hinspiel am Lech (33:20) entschieden die Schützlinge von Trainer Florian Schweigart auch den zweiten Landkreisvergleich für sich. Das vorletzte Saisonspiel gewann der Bezirksligameister mit 32:20 (16:10). „17 Siege in Folge sind schon meisterlich. Ich denke wir stehen nicht ganz unverdient auf Platz eins“, meinte Peißenbergs Coach Florian Schweigart danach zufrieden. „Wir waren von Beginn an überlegen und ich habe allen Spielerinnen viel Einsatzzeit gegeben“, resümierte Schweigart, der aber auch eine nicht so erfreuliche Botschaft verkündete. Nach der Saison gibt er sein Traineramt ab. „Ich kenne fast alle Spielerinnen seit der Jugendzeit, da wird es Zeit für neue Impulse“, begründete Schweigart seinen Abschied.

Gegen Schongau legte sein Team gleich einen Blitzstart hin. Nach wenigen Minuten lagen sie mit 4:0 (7.) in Front. Erst danach spielten die ersatzgeschwächten Gäste besser mit. Dennoch bauten die Peißenberger Damen ihren Vorsprung bis zum Wechsel auf sechs Tore aus. Nach der Pause dominierten die Gastgeberinnen weiter das Geschehen. Zehn Minuten blieben die Schongauerinnen ohne Torerfolg. Dadurch setzten sich die Peißenbergerinnen auf 24:12 (44.) ab und damit war die Partie vorzeitig entschieden. An diesem Wochenende sind die TSV-Frauen spielfrei, die Herren absolvieren dagegen ihr letztes Saisonspiel am heutigen Samstag, 19 Uhr, in der Glück-Auf-Halle gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz 2.

Oberhausen

Wie in Peißenberg müssen sich auch die Oberhausener Frauen auf die Suche nach einem neuen Trainer machen, da sich der bisherige Coach bereits in der letzten Woche verabschiedete. „Das kam für die Vorstandschaft und die Mannschaft völlig überraschend“, bekannte BSC-Handballchefin Veronika Salcher. „Die Beweggründe hat uns Ralf nicht mitgeteilt, von Differenzen ist uns jedenfalls nichts bekannt“, erklärte Salcher.

„Es gab verschiedene Gründe, aber keinen Stress oder Ärger. Nach dem Peißenberg Spiel war das eine Entscheidung für mich und nicht gegen die Mannschaft“, meinte Luckhardt auf Nachfrage. „Wir bedauern seinen Entschluss, durch den vier Wochen vor Saisonende noch eine Unruhe entstanden ist“, ergänzte Salcher. In den verbleibenden vier Partien wird die BSC-Truppe von Co-Trainerin Karin Feistl betreut. „In dieser Woche packen wir wieder voll an“, lautet die Devise von Salcher vor dem Heimspiel am morgigen Sonntag, 15.30 Uhr, gegen den TSV Oberstaufen. Luckhardt will indessen eine Pause einlegen. „Ich werde erst einmal drei bis vier Monate ohne Handball verbringen und mich erholen“, sagte Luckhardt.

Murnau

Die Heimpartie gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering ging zwar verloren. Der Ärger über die 17:20 (9:9) Niederlage der Murnauer Handball-Damen hielt sich aber in Grenzen. „Solche Spiele brauchen wir, um uns weiterzuentwickeln“, urteilte TSV-Trainerin Krisztina Csajkovits, nachdem es gegen den Tabellenführer knapp nicht reichte. In einer Partie auf Augenhöhe machten es die Murnauer Frauen den Gästen überaus schwer, wobei der Start mit nur einem Tor in der ersten Viertelstunde danebenging. Danach lief es für die Gastgeberinnen deutlich besser. Nach dem 6:6 (21.) wogte die Begegnung mit mehreren Führungswechseln hin und her. In der Schlussphase hatten die TSV-Damen ihr Pulver verschossen. Nach dem 17:17 (56.) blieben sie ohne Torerfolg. Die SCU-Frauen trafen dagegen noch dreimal und das reichte ihnen zum Sieg.

Jubeln durften dagegen die Murnauer Herren, die mit einem 27:14 (14:9)-Erfolg beim TSV Schongau 2 ihr Meisterstück machten. Bis zum 4:4 (12.) gestalteten das punktelose Schlusslicht die Partie noch offen. Dann übernahmen die Murnauer das Kommando. Bis zum Wechsel setzten sich die Gäste bereits mit fünf Toren ab. Nach der Pause brauchten sie nur acht Minuten um den Vorsprung zu verdoppeln und für die Entscheidung zu sorgen. Für die TSV-Herren ist die erfolgreiche Saison damit zu Ende. Die Damen müssen dagegen noch dreimal antreten. Am heutigen Samstag um 15 Uhr sind sie beim SC Weßling 2 gefordert.

Von Roland Halmel

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