"Sanka" unter die Lupe genommen

Viel Interessantes haben die Kinder bei ihrer Führung im "Sanka" erfahren.

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KREISBOTE, Dießen – Nein, „zum Arme abschneiden“, wie ein kleines Mädchen vermutet, ist die Schere an Bord des Rettungsfahrzeugs vom Bayerischen Roten Kreuz in Dießen nicht da. Doch ansonsten ist im Sanka fast alles so, wie die Vorschulkinder der SOS-Kindertagesstätte sich das vorgestellt haben: Die Klappsitze „für Papa, Mama und Oma“, der Notfallkoffer mit Blutdruckmessgerät („Hat der Opa auch“), Verbandszeug und Spritzen, das Beatmungsgerät, der EKG-Monitor, die Vakuummatratze und vor allem die hydraulisch verstellbare Trage, die Helmut Sporer mit dem kleinen Max darauf vorführt. Der BRK-Mitarbeiter erklärte den Kindern seine Ausrüstung, ließ sie mit dem Stethoskop den eigenen Herzschlag hören und Halskrausen anprobieren. Mit dem Besuch des Rettungswagens schlossen die Buben und Mädchen mit Erzieherin Nicole Mathauser das Thema Verkehrserziehung ab, in dessen Verlauf sie die Feuerwehr besucht und den Fußgängerführerschein abgelegt hatten.

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