Für ihren Einsatz

Sieben treue Mitarbeiter der Stadt Weilheim ausgezeichnet

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Bei der Ehrung v.li. Josef Jochner, Petra Emig-Schoon, Christoph Scharf, Bürgermeister Markus Loth, Barbara Koller, Eva Haumann und Matthias Kahlau.

Weilheim – Langjährige MitarbeiterInnen der Stadt Weilheim wurden jüngst bei einer Feier durch Bürgermeister Markus Loth geehrt.

Ausgezeichnet wurde unter anderem der Stadtkämmerer Christoph Scharf, der seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst tätig ist und seit 1. November 2008 als Stadtkämmerer in Weilheim arbeitet. „Mit Ihrer Einsatzbereitschaft, der Fähigkeit zu scharfen Kalkulationen und Analysen und Ihrem immer wieder aufblitzenden trockenen Humor sind Sie stets auf die sich stellenden Herausforderungen zugegangen“, würdigte Loth Scharfs Arbeit. Petra Emig-Schoon ist bereits seit 40 Jahren bei der Stadt Weilheim angestellt. Sie begann am 1. Oktober 1979 als Lehrerin an der Musikschule. Aktuell unterrichtet sie in Weilheim, Tutzing, Bernried und Peißenberg Klavier und Blockflöte. Loth hob vor allem ihre Gelassenheit, Akkuratesse, hohe Professionalität und absolute Loyalität hervor. Auch Alexander Gotowtschikow, der für 25 Jahre im öffentlichen Dienst der Stadt Weilheim ausgezeichnet wurde, ist als Lehrer an der Weilheimer Musikschule tätig. Gotowtschikow wechselte am 1. September 1994 als Lehrkraft für das Fach Schlagwerk an die Städtische Musikschule. Er unterrichtet sowohl in Weilheim, als auch an der Außenstelle in Tutzing. „Herr Gotowtschikow, Ihre Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft sind unerreicht“, lobte der Rathauschef.

In den Ruhestand verabschiedet wurden Eva Haumann, Josef Jochner, Matthias Kahlau und Barbara Koller, alle vier ebenfalls Lehrkräfte an der Städtischen Musikschule. Haumann startete im Schuljahr 1987/1988 als nebenberufliche Lehrkraft für Klavier in der Außenstelle Peißenberg. Bis zu ihrem Ruhestand war sie noch bis Schuljahresende als Klavierlehrerin tätig. Wie Loth verriet, ist Haumann nach wie vor in ihrem „zweiten Leidenschaftsbereich“ als Leiterin des Bereichs „Geräteturnen“ beim Peißenberger Sportverein aktiv. Jochner begann bereits am 1. September 1978 während seines Musikstudiums als nebenberuflicher Musiklehrer für Blechblasinstrumente und Hackbrett bei der Musikschule. Das „Urgestein“ wurde vor allem für sein Engagement sowie für seine ausgleichende und konstruktive Art gelobt. Kahlau war bis zu seinem Ruhestand 35 Jahre als Gitarrenlehrer tätig. In dieser Zeit unterrichte er die Fächer Gitarre und Elektro-Gitarre an der Außenstelle Tutzing. Gleich nach der Musik käme bei Kahlau der Sport, sagte Loth. Ganze 41 Jahre war Barbara Koller als Lehrkraft für Querflöte, Blockflöte und Klavier aktiv. Nebenbei kümmerte sie sich um Schüler mit schwierigen familiären Verhältnissen, oder anderen schweren Hürden.

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