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Spatenstich für Bauprojekt "Breitbandausbau für Weilheim" gesetzt

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Beim Spatenstich im Bereich vor dem Tennisclub Weilheim: Annette Schumacher, Atene Kom (erste v. li.), Karl-Heinz Grehl, stellvertretender Landrat (vierter v. li.); Harald Kühn, MdL (neunter v. li); Bürgermeister Markus Loth (zehnter v. li.) Peter Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Weilheim Energie GmbH (elfter v. li.); André Behre, Prokurist der Stadtwerke Weilheim Energie GmbH und Enrico Hesse, inexio GmbH (rechts).

Weilheim – Vor rund 95 Jahren wurde in Weilheim das erste Selbstwählfernsprechamt der Welt mit fünf Ortsnetzen in Betrieb genommen.

Kaum 53 Jahre später wurde der Startschuss für das milliardenschwere Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau gegeben, so Peter Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Weilheim Energie GmbH, in seinem Grußwort. Durch das Programm sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde bekommen. Was die Kosten anbelangt, werden für Weilheim 4,7 Mio. Investitionskosten fällig. 2,33 Mio. werden durch das Bundesförderprogramm abgedeckt. Hinzu kommen 620 000 Euro aus dem Landesförderprogramm. Somit bleiben als Eigenanteil rund 1,8 Mio. übrig.

Die Stadt Weilheim habe sich für das „Betreibermodell“ entschlossen, bei dem die kommunale Seite die passive Infrastruktur errichtet und ein externer Netzbetreiber oder Provider das Netz anpachtet. „Das Netz verbleibt also im kommunalen Eigentum“, erklärte Müller. Als Provider konnte die inexio GmbH aus Saarlouis gewonnen werden. Die Ausschreibungen für den Tiefbau und die oberirdisch sichtbaren Einrichtungen entschied die Firma Kölbl GmbH & Co KG aus Wessobrunn für sich. Diese Baumaßnahmen sollen voraussichtlich im Juni 2019 abgeschlossen sein. Es wird ausschließlich auf reine Glasfaseranschlüsse bis in das Haus (fibre-to-the-building-Konzept) gesetzt, da der Stadtrat eine Vorgabe von 200 Mbit pro Sekunde gemacht hat, so der Geschäftsführer weiter.

Weilheim müsse als angehendes Oberzentrum auch gehobene Dienstleistungen, wie die Versorgung der Bevölkerung mit Glasfaser, anbieten, sagte Bürgermeister Markus Loth. Loth fand auch lobende Worte für alle Beteiligten: „Sie alle geben Ihr Bestes im Team“.

Annette Schumacher von der Atene Kom, die als Vertreter des Fördergebers Bund fungiert, bedankte sich für die bisherige Zusammenarbeit und wünschte für das Projekt weiterhin alles Gute.

Von Sofia Wiethaler

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