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Spende für den Fitnesspark vom Verschönerungsverein Weilheim

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Von: Mihriban Dincel

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Bettina Pyko (Mitglied des Verschönerungsvereins), Florian Lechner (erster Vorsitzender des Verschönerungsvereins), Florian Wiedenmann und Silvia Wiedenmann (Schriftführerin des Vereins) sowie Patrick Mengel und Alex Niklas.
Bei der Spendenübergabe: (vorne v.li.): Bettina Pyko (Mitglied des Verschönerungsvereins), Florian Lechner (erster Vorsitzender des Verschönerungsvereins), Florian Wiedenmann und Silvia Wiedenmann (Schriftführerin des Vereins) sowie (hinten v.li.) Patrick Mengel und Alex Niklas. © Dincel

Weilheim - Dass Patrick Mengel und Alex Niklas sich bereits seit einiger Zeit mit dem Fitnesspark in der Au beschäftigen, ist kein Geheimnis. Die beiden sammeln schon seit geraumer Zeit fleißig Spenden, um den Fitnesspark zu erweitern und zu optimieren.

Diesem Vorhaben sind sie nun einen Schritt nähergekommen, denn die beiden Freizeitsportler erhielten eine großzügige Spende vom Verschönerungsverein Weilheim.

Mit 1 000 Euro will der Verein das Projekt unterstützen und nicht nur das: Er bietet auch organisatorische Begleitung an. „Die Au und der Verschönerungsverein gehören zusammen. Die Idee mit dem Fitnesspark ist eine sehr gute. Deswegen unterstützen wir das Projekt und helfen auch gern bei Problemen. Es geht nicht nur ums Geld. Wir wollen dieses Projekt auch organisatorisch begleiten“, sagt Florian Wiedenmann, zweiter Vorsitzender des Verschönerungsvereins. Beim Park gebe es nämlich auch kleinere Unstimmigkeiten. Das Landratsamt argumentiere beispielsweise, dass die Au ein Biotop sei und der Fitnesspark daher nicht erweitert werden sollte.

Dennoch kommt die Idee scheinbar gut an. Insgesamt wurden 26 000 Euro benötigt, um ein weiteres multifunktionales Gerät mit Liegestützvorrichtung, Dip-Bar, Hangelleiter, Sprossenwand und Klimmzugstange zu beschaffen. Letztlich kamen sogar 28 000 Euro zusammen. Mengel erläutert, dass das überschüssige Geld für die Instandhaltungskosten diene und gegebenenfalls auch zur Verbesserung des Fallschutzes genutzt werden könne. Die Stelle für das neue Großgerät ist zumindest schon einmal abgesteckt worden.

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