Spende an Sternstunden e.V. München übergeben

"Die Schmitterer" helfen

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Die stolze Summe von 3 082,75 Euro spendeten die Besucher des zweiten Sternstundenmarktes in Huglfing. Unser Foto zeigt einen Teil des Huglfinger Teams mit Christine Eberle, Öffentlichkeitsarbeit Sternstunden. V.li.: Marion Gnadl, Atila Cerkez, Josefine Tafertshofer, Christine Eberle, Ralf Schneider, Deniz Cerkez, Margot Topran und Hanne Schneider.

Huglfing – „Ich bedanke mich im Namen von Sternstunden für ihr großes Engagement“, so Christine Eberle vom Sternstundenteam bei der Übergabe des Schecks in Höhe von 3 082,75 Euro. „So eine tolle Aktion, bei der so viele Leute mitgemacht haben.“

Die Rede ist vom zweiten Sternstundenmarkt, zu dem engagierte Huglfinger ins Dorfgemeinschaftshaus „Beim Schmitter“ im Februar einluden. Verkauft wurden schöne Dinge aus den Bereichen Kunst, Handarbeit und Handwerk. Dabei gab es Kaffee und Kuchen sowie Würstl mit Brot. Mitorganisatorin Hanne Schneider war begeistert: „Unsere Gäste kamen von Dießen bis Schongau, von Oberammergau bis Fürstenfeldbruck und zeigten sich spendierfreudig für die gute Sache.“ Zwischendurch spielte der Spielmannszug für die Besucher und auch die Gemeinde half mit. „Unser Bürgermeister steht voll und ganz hinter dem Sternstundenmarkt. Den Raum erhielten wir unentgeltlich und die Bauhofmitarbeiter halfen uns mit den Tischen und Bänken“. Das Orga-Team, das sich selbst als „Die Schmitterer“ bezeichnet, freute sich besonders, dass auch die Jugend mithalf. Deniz, 15 Jahre, und ihr Bruder Atila, 16 Jahre, waren mit Eifer dabei. So konnte allein Deniz an ihrem Stand mit Blumen, Socken, Kerzen und Schmuck einen Erlös von 356 Euro erzielen. Atila half dort mit, wo Not am Mann war und hatte stets die Spendenkasse „Am Klohäuserl“ im Blick, auch hier wurden stolze 176 Euro verbucht. Insgesamt organisierten 15 Huglfinger den Sternstundenmarkt, doch am Ende hat ein jeder mitgeholfen, so Schneider: „Alle, die an diesem Tag gespendet haben, sind ein Teil des großes Erfolgs für die Aktion Sternstunden.“ 

Von Anneliese Reichert 

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