Theatergruppe der Peißenberger Kolpingfamilie präsentiert neues Stück

Scheinheilige Dreifaltigkeit

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Die Kolping-Theatergruppe bei der Textprobe mit Souffleuse Maria Fischer.

Peißenberg – Ab Freitag, 3. November, heißt es in der Tiefstollenhalle wieder Vorhang auf für die Theatergruppe der Peißenberger Kolpingfamilie. Nach einer krankheitsbedingten Zwangspause im vergangenen Jahr wird das Laienspielensemble die Komödie „Die scheinheilige Dreifaltigkeit“ auf die Bühne bringen.

In dem von Ulla Kling geschriebenen Dreiakter geht es um drei ältere, aber noch rüstige Schwestern, die von ihrem Nachwuchs auf Kur geschickt werden. Für die Juniorchefs ein reiner Vorwand, um das familieneigene Restaurant umzukrempeln – und zwar ohne das nervige Nörgel-Trio. Im Kurhotel gefällt es den Schwestern natürlich erst einmal gar nicht: Das Essen ist angeblich miserabel und die Zimmer viel zu klein – und gesundheitlich fehlt einem ja sowieso nichts. Doch mit Pizzaservice und Kurschatten finden die Schwestern immer mehr Gefallen an dem vergnüglichen Leben ohne ihr Familienrestaurant. Die Handlung verspricht also jede Menge Turbulenz auf der Bühne.

Die Tage bis zur Premiere nutzen die Schauspieler noch zur intensiven Probenarbeit: „Die Truppe ist sehr folgsam und die Stimmung sehr gut“, berichtet Regisseurin Hedi Butz. Der Vorverkauf für „Die scheinheilige Dreifaltigkeit“ ist bereits angelaufen.

Karten gibt es unter anderem während der Geschäftszeiten im Kaufland-Lottoladen. Reservierungen sind auch telefonisch unter Tel. 08803/9009200 möglich. An den Spieltagen haben die Abendkassen geöffnet. Den Erlös aus den Eintrittsgeldern werden die Kolping-Theaterer wie immer an soziale Einrichtungen spenden.

Die Spieltage: Freitag, 3. und Samstag, 4. November, jeweils um 20 Uhr, sowie Sonntag, 5., um 16 Uhr, Freitag, 10. und Samstag, 11. November, um 20 Uhr sowie Sonntag, 12. November, um 18 Uhr.

Von Bernhard Jepsen

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