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Kurzzeitparker können deshalb nur eingeschränkt parken

Bauarbeiten in der Tiefgarage

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Zentrumsnah parken in der TG im Altstadt-Center. Dort wird die Bodenplatte im dritten Untergeschoss derzeit nach einem modernen System (KKS) saniert.

Weilheim – Dank ihrer zentrumsnahen Lage ist die dreigeschossige Tiefgarage (TG) im Altstadt-Center gut frequentiert. Da die Bodenplatte im dritten Untergeschoss saniert werden muss, stehen in der TG derzeit weniger Kurzzeitparkplätze zur Verfügung.

Die ersten und zweiten, von Kurzzeitparkern genutzten, Untergeschosse wurden bereits im Jahr 2014 saniert. Wie die Stadtwerke mitteilen, fallen während der Arbeiten im dritten Untergeschoss je nach Baufortschritt Parkplätze weg. Die Dauerparker aus dem dritten Untergeschoss wechseln bei Bedarf in das zweite Untergeschoss, weswegen die Stellplätze für Kurzzeitparker knapper werden.

„Wie viel freie Parkplätze es aktuell für die Kurzzeitparker gibt, zeigt wie gewohnt die Zufahrtshinweistafel an der Einfahrt“, sagt Peter Müller, Vorstand der Stadtwerke Weilheim. Diese sind Miteigentümer der TG Altstadt-Center und vermieten die Kurzzeitparkplätze.

Für die Mitte Januar begonnene Baumaßnahme sind rund vier Monate Bauzeit angesetzt, die Arbeiten sollen also bis Mitte Mai abgeschlossen sein.

Die Notwendigkeit der laufenden Sanierungsarbeiten begründet Müller wie folgt: Im Winter fahren die Autos mit Schnee und Salz ein, auch im Sommer wird Feuchtigkeit eingetragen. Durch die Temperaturunterschiede und die ständige Beanspruchung entstanden erste „Risschen“ in der Bodenplatte, in die Feuchtigkeit speziell von Tau- und Salzwasser eindringen konnte. Die Korrosion schädigte wiederum den Betonstahl, der Riss wurde größer und der Rost breitete sich aus. Erschwerend kam hinzu, dass die Bodenplatte im Grundwasser steht und neben der Belastung durch die Fahrzeuge auch dem Wasserdruck dauerhaft standhalten muss. „Wer zulange mit der Sanierung wartet riskiert, dass diese immer teurer wird“, betont der Stadtwerke-Chef.

Nach dem Abfräsen der Bodenplatte, insbesondere schadhafter Stellen, wird ein Netz aus Titandrähten verlegt, das Ganze mit Spritzbeton vergossen und wieder beschichtet und markiert. Durch die Drähte läuft in den nächsten Jahren konstant geringer Strom, das Eisen wird mit einer Schutzschicht umgeben und rostet nicht mehr. 

Von Kreisbote

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