Lob trotz 0:6 Pleite Peißenberger gegen Schweinfurt chancenlos – Trainer aber zufrieden

Aus der Bahn: Peißenbergs Daniel Lenz versucht es aus der Distanz gegen Schweinfurt. Sein Teamkollege Andreas Pfleger versucht dem Schuss auszuweichen. Foto: Halmel

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ROLAND HALMEL, Peißenberg – Erwartungsgemäß nichts zu melden hatten die Peißenberger Eishackler gegen den ERV Schweinfurt. Gegen den souveränen und ungeschlagenen Tabellenführer unterlag die Truppe von Trainer Hans Pfleger ganz klar mit 0:6. Der hielt sich mit Kritik danach zurück. „Die Jungs haben gekämpft und sich nicht abschlachten lassen“, erkannte Pfleger eine Verbesserung nach den beiden heftigen Pleiten in der Vorwoche. Die Peißenberger hielten anfangs gut mit. Dann bestraften die Gäste zwei Fehler aber eiskalt. Funk (8.) und Dürr (13.) trafen zum 0:2. Kurz vor dem Wechsel ließ Nemirovsky (20.) in Unterzahl auch noch das 0:3 folgen. Im Mittelabschnitt zeigten sich die Gäste nicht mehr ganz so effektiv im Ausnutzen von Großchancen. Nur Nemirovsky (30.) überwand Felix Barth im TSV-Kasten. Gute Möglichkeiten der Peißenberger durch Martin Weckerle (34.) und Florian Barth (35.) brachten nichts ein. Im Schlussdurchgang hielten die Eishackler ebenfalls wacker dagegen. Dennoch mussten sie in der Schlussphase zwei weitere Tore durch Funk (56.) und Feuerfeil (60.) hinnehmen.

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