20. Tutzinger Brahmstage widmen sich ganz dem Werk des Komponisten

Brahmissimo!

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Hauptspielstätte der Tutzinger Brahmstage: Der prunkvolle historische Festsaal von Schloss Tutzing, der neben dem Schlosshof liegt.

Tutzing – Die Tutzinger Brahmstage feiern vom 15. bis 29. Oktober 20-jähriges Jubiläum.

Gegründet wurden die Tutzinger Brahmstage zum 100. Todestag (1997) des berühmten Komponisten. Zum Programmkonzept: Erstmals werden ausschließlich Werke von Johannes Brahms aufgeführt. Darüber hinaus sind alle in Tutzing komponierten Werke des Meisters in den Programmen enthalten: die Haydn-Variationen op. 56, die Lieder und Gesänge op. 59 und die beiden Streichquartette op. 51.

Zu Gast im Jubiläumsjahr sind das Duo d’Accord (15. Oktober), das Mandelring-Quartett (18. Oktober), der Bariton Christoph Pohl von der Semperoper Dresden (22. Oktober) sowie das mitreißende Crossover-Projekt „Brahms meets Jazz“ mit dem jazzigen Max-Grosch Quartett und dem klassischen Diogenes-Quartett (27. Oktober). Den Abschluss und Höhepunkt am 29. Oktober bildet das „Deutsche Requiem“ op. 45 mit Opernstar Franz Hawlata und der Sopranistin Felicitas Fuchs als Solisten. Es schlägt einen programmatischen Bogen zum Gründungsjahr der Brahmstage: Bereits 1997 wurde es am gleichen Ort, in der katholischen Kirche St. Joseph, aufgeführt. Helene von Rechenberg dirigiert das Philharmonische Orchester Stringendo und den Brahms-Festivalchor, der sich aus drei Chören aus Tutzing, Pöcking und Ottobrunn zusammensetzt.

Hauptspielstätte des Festivals ist der prunkvolle historische Festsaal von Schloss Tutzing, Sitz der Evangelischen Akademie. Weitere Spielstätten sind die moderne Aula des Gymnasiums (Brahms meets Jazz) sowie heuer die katholische Kirche St. Josef (Brahms-Requiem).

Mehr Infos zum Programm gibt es unter www.tutzinger-brahmstage.de. Kartenvorverkauf: www.kunstraeume-am-see.de; www.sta5.de (Tourist Information); www.buchhandlung-held.de.

Von Kreisbote

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