Viel gelernt beim ADAC-Jugend-Fahrrad-Turnier

Grün und los geht’s. Nach dem Blick zurück geht es auf die Strecke. Sicher ankommen und keine Fehler machen, heißt die Devise der Teilnehmer. Foto: Müller

Jedes Jahr trainieren die Dritt- und Viertklässler die Praxis im Straßenverkehr. Heuer nahmen 530 Schüler der Haupt-, Hardt- und Ammerschule an dem Jugendfahrradturnier teil.

Die Ammerschule war am letzten Turniertag an der Reihe. Der MC Weilheim baute die Stationen auf und überprüfte die mitgebrachten Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit. Nach der Einweisung durch Turnierleiter Fritz Bentenrieder ging es erst zu Fuß über den Parcours. „Hier ist eine rote Ampel. Da müsst ihr warten bis Grün kommt. Und ehe ihr losfahrt immer nach hinten schauen“, ermahnte Bentenrieder, und die Stoppuhr lief. Strenge Prüfer und die Blicke der Klassenkameraden begleiteten die Teilnehmer über die Strecke. Die Null-Fehler-Quote war rar. Nach gut 20 Minuten kam der letzte Schüler im Ziel an. Alena (12) zeigte sich richtig erleichtert. „Das Schrägbrett war schwierig, aber insgesamt war es spannend“, strahlte sie. Klassenlehrerin Petra Tippelt (4c) berichtete: „Meine Kinder waren heute sehr aufgeregt und hoch motiviert. Jeder wollte alles richtig machen und fehlerfrei ankommen.“ Für das Trainingsprogramm und das MC-Team hatte sie nur Lob. Der Parcours verlangte Konzentration und Geschicklichkeit. Verlierer gab es bei dem Turnier nicht. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Die Besten bekamen einen Pokal und können sich über Landesmeisterschaft und Bundesfinale für das Europaturnier qualifizieren.

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