VIP-Behandlung inklusive

Endlich ist zumindest der Spatenstich für das Penzinger Cineplex-Kino vollbracht (von links): Geschäftsführer Oliver Kühne, Helga Rusch, Betreiber Werner Rusch und dessen Söhne Alexander und Michael. Foto: Bauch

„Eine schwere Geburt“ hat das neue Cineplex-Kino im Penzinger Gewerbe­- gebiet gehabt. Gestern erfolgte der Spatenstich, statt im Herbst stehen erst nächstes Jahr im März die elf Säle mit rund 1300 Plätzen in den Startlöchern. Angst vor der starken Konkurrenz im Umkreis habe Betreiber Werner Rusch nicht, denn das Penzinger Filmtheater soll sich mit dem „Drumherum“ abheben.

Aus der breiten Masse hervorstechen soll vor allem der elfte Saal: ein VIP-Saal. Komfortable Sitze und besondere Filme will Rusch hier jeden Abend bieten. „Kein Kino im Umfeld hat so einen Saal“, meint der Betreiber. „Das ist etwas Besonderes.“ „Das Kino lebt nicht nur von den Filmen, sondern auch von den handelnden Personen“, so Geschäftsführer Oliver Kühne. Man lege viel Wert auf die Schulung des Personals, denn „der Kunde erwartet ein gewisses Know-How.“ Jeder Mitarbeiter sollte jeden Film kennen, um darüber auch Auskunft geben zu können. Etwa 45 neue Arbeitsplätze kommen mit dem Filmtheater in Penzing. „Der Plan ist, dass wir ab September 2013 auch zwei Veranstaltungskaufleute ausbilden.“ Bürgermeister Johannes Erhard war froh, dass endlich der Spatenstich erfolgte: „Die Leute warten gespannt darauf und es wird eine Bereicherung.“

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