700 Besucher beim Weihnachtsturnen des TSV in der Glück-Auf-Halle

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Unter anderem begeisterte das Akrobatik-Quartett die Zuschauer.

Peißenberg – So gut war die Peißenberger Glück-Auf-Halle schon lange nicht mehr besucht.

Rund 700 Zuschauer bevölkerten die Tribünen beim Weihnachtsturnen des TSV und zeigten sich von den Darbietungen der Aktiven von zwei bis 60 Jahren überaus angetan. „Toll gemacht“, war immer wieder zu hören. Sehr zufrieden war auch Abteilungsleiterin Uschi Lampl, die die im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindende Turngala mit rund 35 Helfern über die Bühne brachte. „Alles ist gut gelaufen“, freute sich Lampl nach der rund zweistündigen Veranstaltung, für die die Turner seit September probten.

Weihnachtsturnen TSV Peißenberg 2019

 © Roland Halmel
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Zehn Programmpunkte, die Alfred Martin moderierte, zeigten die verschiedenen Turngruppen, die sich dabei an bekannten Märchen orientierten. Die Vorschulkinder waren als „Schneewittchen“ oder als „Hase und Igel“ unterwegs. Die drei Mädchengruppen zeigten ihr Können am Boden oder an den Geräten als „Froschkönige“, „Eiskönigin“ oder „Frau Holle“. Die Kleinsten der Eltern-Kind-Gruppe rutschten und hüpften über Bänke und Matten als „Rattenfänger von Hameln“. Die Bubenturner widmeten sich den „Bremer Stadtmusikanten“, die offensichtlich nicht nur diverse Instrumente, sondern auch Purzelbäume beherrschten. Die Damen der Wirbelsäulengymnastik ließen im „Regenbogenland“ ihre Bänder fliegen, ehe die Wettkampfgruppe als „Ali Baba und die 40 Räuber“ am Stufenbarren und Boden im Einsatz war. Den Abschluss bildete das Akrobatik-Quartett, dessen Mitglieder als „Rumpelstilzchen-Bande“ unter anderem menschliche Pyramiden bauten.

Für alle Gruppen gab es großen Applaus von den Zuschauern und zudem noch ein Geschenk. Das Christkind bedachte die gut 180 Mitwirkenden mit einer kleinen Aufmerksamkeit und auch die Trainer und Betreuer gingen nicht leer aus. TSV-Präsident Stefan Rießenberger und sein Stellvertreter Markus Heidler bedankten sich bei ihnen jeweils mit einer Rose.

Von Roland Halmel

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