SOS Weilheim feiert 50. Geburtstag

Hermann Gmeiners Idee ist immer noch lebendig

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Prominente Gäste mit ihrer Gastgeberin Aleit-Inken Fladausch-Rödel (3.v.l.) von links mit Martin Wohlketzetter, Harald Kühn, Markus Loth, Kerstin Schreyer, Dr. Kay Vorwerk, Maria Schwarzfischer und Karl-Heinz Grehl.

Weilheim – Viele Ehrengäste konnte Einrichtungsleiterin Aleit-Inken Fladausch-Rödel begrüßen beim Festakt zum 50jährigen Bestehen des SOS-Kinderdorf Weilheim:

Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, Landtags-

abgeordneter Harald Kühn, die stellvertretenden Landräte von Weilheim-Schongau und Garmisch-Partenkirchen, Karl-Heinz Grehl und Martin Wohlketzetter, sowie Bürgermeister Markus Loth vertraten die Politik. Aus der SOS-Organisation waren der Vorstandsvorsitzende des SOS-Kinderdorf e.V. Dr. Kay Vorwerk, Regionalleiterin Maria Schwarzfischer und die frühere Leiterin Anneliese Beckereit gekommen.

In den zahlreichen Grußworten wurde immer wieder deutlich, dass die Idee Hermann Gmeiners noch lebendig ist: Kindern, die in schwierigen Situationen leben, das zu geben, was sie am nötigsten brauchen: Ein Zuhause, eine Familie und Geborgenheit, jeden von ihnen genau so anzunehmen, wie er ist. Das betonte auch Ministerin Kerstin Schreyer, die ergänzte: „Herz ist das alles Entscheidende!“ Dankesworte hatte Dr. Kay Vorwerk für die Weilheimer Mannschaft im Gepäck. In einer Zeit, in der es immer noch viel zu viel Not in Deutschland und der Welt gebe, sei es besonders wichtig, die Gmeinerschen Prinzipien hochzuhalten, um schwere Schicksale von jungen Menschen zu wenden.

Nach dem Festakt, der von Jugendlichen aus dem SOS, Mitarbeitern und Freunden musikalisch gestaltet wurde, gab es beim Stehempfang noch viele Gespräche. Am Nachmittag hatte dann jeder die Möglichkeit, das SOS beim Tag der offenen Tür und Familienfest zu besuchen.

Und hier gab es jede Menge Programm für Kinder mit Ponyreiten, Zauberei und Spielen, leckere Verköstigung und Livemusik im Zelt. Und sogar Petrus hatte bis kurz vor Schluss ein Einsehen und machte eine Regenpause.

Von Bianca R. Heigl

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