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Offener Gesprächskreis des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Weilheim

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Mann hinter Milchglas legt Kopf in die Hände
Der Sozialpsychiatrische Dienst der Herzogsägmühle bietet Hilfe. © Symbolbild: PantherMedia/Jakub Krechowicz

Weilheim – Trauer, Ängste, Burnout, Depressionen oder Psychosen. Bei immer mehr Menschen ruft die Seele um Hilfe. Der Sozialpsychiatrische Dienst der Herzogsägmühle in Weilheim bietet Hilfe an.

Vielen fällt es schwer, über solche Themen zu sprechen. Betroffene haben Angst, als „verrückt“ ausgegrenzt zu werden. Angehörige und Bekannte dagegen empfinden oft eine große Unsicherheit und wissen nicht, wie sie den Betroffenen begegnen können. Immer wieder kommt es im Zusammenhang mit seelischen Erkrankungen, ganz im Gegensatz zu körperlichen Leiden, auch zu Schuldzuweisungen. Daher ist es wichtig, alle Faktoren, die zu einer seelischen Erkrankung führen können, zu betrachten und im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes nach Lösungen zu suchen.

Im Gesprächsforum „Sprich darüber“ des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Herzogsägmühle in Weilheim soll in einem lebendigen Austausch für mehr Klarheit gesorgt werden. Der offene Gesprächskreis unter Leitung von Barbara Daser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, trifft sich am Dienstag, 31. Januar, um 18 Uhr im Café VerWeilheim, Herzog-Christoph-Straße 1.

Die Veranstaltung ist für alle Bürgerinnen und Bürger offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen hilft der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle unter Tel. 0881/924520-241 weiter.

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Von Kreisbote

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