Rund 200 Jugendrotkreuzler messen in Weilheim ihr Wissen in Erster Hilfe und Teamarbeit

Ein Wettbewerb ohne Verlierer

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Austausch im Helferteam, wie bei einer Verbrühung vorzugehen ist.

Weilheim – Einmal im Jahr trifft sich der BRK-Nachwuchs aus dem Landkreis Weilheim-Schongau zum Kräftemessen.

Getestet werden an diesem Tag die Kenntnisse in Erster Hilfe sowie theoretisches Fach- und Allgemeinwissen. Vor Kurzem war der Innenhof der Rot-Kreuz-Wache Weilheim Treffpunkt für die etwa 200 Kinder und jungen Erwachsenen zwischen fünf und 27 Jahren, die sich für diesen Wettbewerb eingefunden hatten.

Jugendrotkreuzler (JRK) und junge Wasserwachtler in roten, blauen und gelben Shirts wuselten zwischen den vorbereiteten Stationen. Gleich nach der Begrüßung durch die Leiterin der Jugendarbeit, Jenni Hanzlik, mussten „Verletzte“ in den Hallen versorgt werden. Die jüngeren Teilnehmer durften Verbrührungen behandeln, während es die älteren JRK-ler mit tieferen, stark blutenden Wunden zu tun hatten.

Ihr Allgemeinwissen konnten die Teilnehmer mit Fragen wie „Werden Ebbe und Flut von der Sonne bestimmt?“ oder „Stammt der Hund vom Wolf ab?“ an zwei „Schlaubayerstationen“ testen und damit Punkte sammeln. Insgesamt gab es für die 25 Gruppen sieben Stationen zu meistern. Kulinarisch wurde der Nachwuchs des BRK mit Gulasch und bunten Schupfnudeln aus der Feldküche bestens versorgt.

Bei der Ehrung in den vier verschiedenen Altersklassen dominierten drei Weilheimer Gruppen (sechs bis acht Jahre, zwölf bis 16 sowie 16 bis 27 Jahre). Bei den Neun- bis Elfjährigen siegten die JRK-ler aus der Marktgmeeinde Peißenberg. Sie werden die Kreisgruppe dann auch beim Bezirkswettbewerb am Wochenende 8. bis 10. Juni in der Weilheimer Hardtschule vertreten.

Von Georg Müller

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