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Erfolgreicher Workshop zum Thema Gemeinwohlökonomie

GWÖ in der Gemeinde

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Josef Rother (mitte stehend) leitete den Workshop.

Weilheim – Unter dem Motto „GWÖ in der Gemeinde – Wie geht das und was bringt‘s?“ lud die Weilheimer Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) Gruppe, zusammen mit dem GWÖ- Agenda-21 Arbeitskreis, interessierte und vorinformierte kommunale VertreterInnen sowie regionale WirtschaftsförderInnen zu einem eintägigen Workshop in das Regionalzentrum St. Anna ein.

Es kamen rund zwei Dutzend TeilnehmerInnen, viele davon in ihrer Funktion als Gemeinderäte, aber auch die Wirtschaftsförderin aus Gräfelfing, Peißenbergs Bürgermeisterin Manuela Vanni, sowie die Weilheimer Stadträte Petra Arneth-Mangano und Alfred Honisch nahmen an dem Austausch teil.

Josef Rother von der Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung (GEFAK) aus Marburg konnte von der Sprecherin der GWÖ-Gruppe Weilheim, Brigitte Gronau, als Workshop-Leiter gewonnen werden. In Vorträgen und Gruppenarbeiten wurden verschiedenste Wege aufgezeigt und erarbeitet, um die Gemeinden und Regionen mit „Nachhaltigkeit in die Zukunft“ zu führen.

Dabei betonte Rother, dass besonders die „Gemeinwohl-Bilanz für Gemeinden“ das „beste Organisations-Entwicklungswerkzeug zur Verwirklichung einer nachhaltigen Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung ist, das wir je in der GEFAK hatten“. Der Einstieg in eine Gemeinwohl-Ökonomie-Gemeinde muss aber gar nicht über eine GWÖ-Bilanzierung erfolgen, es genüge zunächst auch, die Rahmenbedingungen zu setzen und Anreizsysteme für Mitstreiter zu entwickeln.

Um eine Übersicht darüber zu bekommen, wie orientiert am Gemeinwohl die eigene Kommune wirklich ist, haben alle Kursteilnehmer den GWÖ „Schnelltest für Gemeinden“ mit Blick auf ihren jeweiligen Heimatort ausgefüllt.

Am Ende der Veranstaltung äußerten sich alle Beteiligten positiv über den Wert dieses informativen Treffens, da es „Klarheit für die nächsten Handlungsschritte“ gegeben habe. Auch über einen gemeinsamen Leader-Antrag wurde laut nachgedacht.

Von Kreisbote

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