IHK gratuliert Ausbildungsunternehmen aus dem Landkreis zu ihren Spitzen-Azubis

Daumen hoch für Berufsausbildung

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Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Weilheim (re.), dankte den Ausbildungsverantwortlichen (v.li.) Peter Frühschütz von Hoerbiger, Josef Hölzle von Aldi, Sonja Reichhart von UPM, Stefanie Happach von Zarges, Michaela Diekamp von Aldi, Barbara Deininger von ept, Christian Zachenhuber von Roche Diagnostics, Geschäftsführer Günther Stensitzki von Gustav Klein, Regina Reßle von der Raiffeisenbank Pfaffenwinkel und Norbert Schmid von Gustav Klein für ihr Engagement in der Berufsausbildung. Landrätin Andrea Jochner-Weiß (2.v.re.) gratulierte ebenfalls.

Landkreis/Schongau – Auf der Schongauer Ausbildungsmesse überreichte Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Weilheim, Vertretern der Ausbildungsteams von Aldi Peißenberg, ept, Gustav Klein, Hoerbiger Automatisierungstechnik, Hoerbiger Antriebstechnik, der Raiffeisenbank Pfaffenwinkel eG, Roche Diagnostics, UPM und Zarges den Aufkleber „Hier wurde ein Einser-Azubi ausgebildet“. Mit diesem Aufkleber würdigt die IHK die Ausbildungsarbeit von Unternehmen und bestätigt, dass die ausgezeichneten Betriebe Azubis mit Spitzenleistungen ausgebildet haben.

Der Aufkleber informiert darüber, dass in den Unternehmen mindestens ein Azubi seine Abschlussprüfungen mit der Note 1 bestanden hat. „Im Landkreis Weilheim-Schongau betreuen die IHK-Bildungsberater derzeit 260 aktive Ausbildungsbetriebe“, erklärte Wucherpfennig. „Einser-Azubis gibt es dabei nicht wie am Fließband. Natürlich kommen zuallererst die individuelle Kraftanstrengung und Leistungsbereitschaft der Auszubildenden zum Tragen. Aber auch die Unterstützung durch das ausbildende Unternehmen, das die Rahmenbedingungen verantwortet und qualifizierte Betreuung bereitstellt, spielen für die Leistungen bei den Abschlussprüfungen eine wichtige Rolle“, so Wucherpfennig. „In der Winterprüfung 2018/2019 erzielten aus dem Landkreis Azubis aus elf Betrieben diesen Super-Abschluss. Dahinter steckt auf beiden Seiten viel Arbeit. Wir freuen uns daher, wenn die Betriebe mit dem Aufkleber für die Top-Ausbildung in ihren Unternehmen werben.“

Von Kreisbote

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